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Einladung zum Perspektivenwechsel

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Die Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. unterstützt den aktuellen Schulwettbewerb des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik. Motto im Schuljahr 2011/2012: „Was siehst Du, was ich nicht sehe? – Perspektive wechseln!“

Berlin/Hamburg, 19. September 2011
. „Ich habe viel über die andere Kultur gelernt und fast genauso viel über mein eigenes Land und mein Leben“, sagt Iris. Die junge Deutsche ist eine von rund 1100 Jugendlichen, die jährlich mit AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. an einem Schüleraustausch teilnehmen. Durch die intensive Auseinandersetzung mit ihrem Gastland konnte Iris nicht nur wertvolle interkulturelle Fertigkeiten erwerben, sondern erhielt auch einen neuen Blick auf die eigene Heimat. Ein klassischer Perspektivenwechsel, wie er auch Thema des diesjährigen Schulwettbewerbs des Bundespräsidenten ist. Als Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Jugendliche für andere Kulturen und Lebensweisen zu sensibilisieren, unterstützt AFS den Wettbewerb, etwa durch Öffentlichkeitsarbeit bei Schul- und anderen Veranstaltungen oder durch die Mitarbeit in der Jury. Neben Schülern spricht AFS gezielt Lehrer als Multiplikatoren an.

Ob Texte, Filme, Kunstwerke, Theater- und Musikstücke, Plakate oder digitale Arbeiten: Die Teilnehmer am Wettbewerb können ihre Ideen und Gedanken zum Thema Perspektivenwechsel in nahezu jeder Form zum Ausdruck bringen. Einsendeschluss ist der 7. März 2012. Zu gewinnen sind Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über 50.000 Euro sowie ein Schüleraustausch. 200 Gewinner werden zur Preisverleihung ins Schloss Bellevue nach Berlin eingeladen und treffen dort Bundespräsident Christian Wulff und Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel. Jeder Teilnehmer erhält außerdem eine Urkunde des Bundespräsidenten.

„Wir möchten Schüler aller Gesellschaftsrichtungen ermutigen, sich mit anderen kulturellen Lebenswelten auseinanderzusetzen, globale Zusammenhänge zu erkennen und einen Perspektivenwechsel zu wagen“, sagt Mick Petersmann, Geschäftsführer von AFS. Die Unterstützung des Schulwettbewerbs ist der Jugendaustauschorganisation ein wichtiges Anliegen – und trägt erste Früchte: Ex-Austauschschülerin Iris möchte in jedem Fall teilnehmen.

Weitere Informationen zu AFS sind unter www.afs.de verfügbar, mehr zum Schulwettbewerb gibt es unter www.eineweltfueralle.de.

Über AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.

Die deutsche Jugendaustauschorganisation arbeitet gemeinnützig und ist Träger der freien Jugendhilfe. Die Zentrale sowie ein Regionalbüro haben ihren Sitz in Hamburg; weitere Regionalbüros gibt es in Berlin, Wiesbaden und Stuttgart. Ziel von AFS ist es, die Entwicklung von interkulturellen Kompetenzen zu fördern und die weltweite Völkerverständigung zu verbessern. Neben dem Schüleraustausch und dem Gastfamilienprogramm bietet AFS die Teilnahme an Freiwilligendiensten im sozialen, kulturellen und ökologischen Bereich sowie interkulturelle Trainingsmaßnahmen an. AFS kooperiert mit Partnerorganisationen in mehr als 50 Ländern. Der Verein finanziert sich aus den Teilnahme- und Vereinsbeiträgen, durch Spenden, Stiftungsmittel und öffentliche Gelder.

Pressekontakt

AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.
Susan Lange
Teamleitung PR & Marketing
Tel.: 040 399222-36
Fax: 040 399222-99
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Web: www.afs.de

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