Venezuela

Venezuela

 


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Venezuela - Blick auf eine Bucht

AFS-Teilnehmer bei einer Veranstaltung

Weitere hilfreiche Links:

http://www.afs.org.ve/
http://www.venezuelatuya.com/























Hauptstadt: Caracas
Einwohner: 28,8 Mio. (30 E. pro qkm)
Amtssprache: Spanisch und indigene Sprachen
Klima: tropisch-feucht bis alpin
Landeswährung: Bolívar
AFS-Partner seit: 1978

Funfacts:
  • Die ersten Europäer, die nach Venezuela kamen, fühlten sich von der Bauweise der dortigen Häuser an Venedig erinnert. Daher auch der Name "Klein Venedig" oder wie es auf Spanisch heißt: "Venezuela".
  • Aus keinem anderen Land der Erde kamen so viele Gewinnerinnen der "Miss World" wie aus Venezuela.
  • Venezuela hält den Eintopf-Weltrekord: 2007 kochten Arbeiter etwa 15.000 Liter "Sancocho", also Eintopf.
  • Die längste und höchste Seilbahn der Welt bringt ihre Passagiere 3124 m hoch auf den Pico Aspejo (4764 m). Sie befindet sich in Merida.
  • Der Carraro hat den höchsten Wasserfall der Welt in seinem Lauf. Der Salto Angel Wasserfall in Venezuela ist fast einen Kilometer (979 m) hoch.
"Die Menschen hier erscheinen mir oft viel lebenslustiger, offener und fröhlicher als in Deutschland. Sie lieben es zu miteinander zu reden, tanzen, singen, essen und noch so vieles mehr… Aufgefallen ist mir, dass die Latinos hier oft sehr große Familien haben, die sich auch oft und gerne sehen, um gemeinsam zu essen, zu erzählen und zu lachen − das übrigens sehr laut.Und nicht zu vergessen ist, dass die Menschen hier ein ganz anderes Zeitgefühl haben und alles viel gelassener angehen. Deshalb ist es eigentlich normal überall mit ein bis zwei Stunden Verspätung aufzutauchen. Auch Stromausfälle sind hier keine Sensation. Selbst wenn ein bis zwei Mal die Woche der Strom ausfällt, wie ich es schon Mal erlebt habe. Man sagt einfach 'Ay, no, se fue la luz.' ('Oh nein, das Licht ist gegangen.'), holt Kerzen heraus und freut sich, wenn der Strom wieder da ist." – Annika, Venezuela 2010/11

Venezuela ist ein Land von atemberaubender, kontrastreicher Naturschönheit. Undurchdringlich sind die Urwälder der Gran Sabana im Südosten, in denen sich plötzlich die Tepuyes, flach abgeschnittene Tafelberge, aus dem Wolkenmeer des Regenwalds erheben. Ohne Anfang und Ende erscheinen dem Besucher die Savannen und Steppen der Llanos (= Ebenen) am Orinoco, wie ein Stück Sahara die Sanddünen von Coro am Ufer des Karibischen Meeres. Doch die Venezuelaner lieben nicht nur die Natur, sie feiern auch leidenschaftlich gern. Spanisch-karibische Einflüsse prägen Musik und Tänze im nördlichsten Land Südamerikas. Um Weihnachten, Fasching (mehrere Tage vor Aschermittwoch) und die Karwoche herum ist ganz Venezuela auf den Beinen, um Freunde und Verwandte zu besuchen. Das größte und am ausgelassensten gefeierte Fest ist Carnaval, der am Rosenmontag und Faschingsdienstag vor Aschermittwoch begangen wird. Es gibt zwar regionale Unterschiede, aber zum Karneval gehören immer Musik, Tanz, Umzüge und Maskierung ...

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