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Die Großzügigkeit und die Gastfreundschaft der Chinesen hat es mir angetan

Alexis Marcel, China, Volksrepublik, 2012/13, Schuljahr im Ausland mit Voith GmbH Heidenheim-Stipendium

Die Großzügigkeit und die Gastfreundschaft der Chinesen hat es mir angetan

Die Zeit in China ist schneller vergangen als ich anfangs dachte, und die Abreise kam, auch wenn ich das Datum wusste und ich alles vorbereitet hatte, doch so unerwartet plötzlich. Aber dass die Abreise so schwer fiel finde ich zeigt, wie sehr mir meine Gastfamilie und das Leben, das ich dort führte, das Land, seine Leute, seine Kultur und seine Geschichte mir ans Herz gewachsen sind. Und was sicherlich auch eine rolle spielte als ich abreiste war die Ungewissheit, was mich nach meiner Rückkehr in Deutschland erwarten würde.

Dort angekommen wurde ich von einem heftigerem Kulturschock getroffen als ich ihn bei meiner Ankunft in China erlebte. So hielt ich z.B ein Parkhausschild im ersten Moment für ein chinesisches Schriftzeichen, oder ich musste alltägliche Dinge neu lernen, wie Bestellen im Restaurant, oder sogar den Umgang mit Messer und Gabel. Am ungewöhnlichsten war, alles um mich herum verstehen zu können, was in China nie so war. Der größte Unterschied aber waren einfach die Dimensionsunterschiede, die zwischen Deutschland und China herrschen. Deutschland kommt einem vollkommen klein vor wenn man aus einer 8-Milionenstadt zurückkehrt. Im Großen und Ganzen hat es ca. 2 Wochen gedauert, um mich an die Situation in Deutschland wieder zu gewöhnen.

Der Bezug zu China bleibt bestehen

Ich möchte in meiner nahen und fernen Zukunft unbedingt mit China in Verbindung bleiben. Fast alles, was unter diesem Begriff steht, hat mein reges Interesse geweckt. Ich habe auch ein gutes Verhältnis mit meiner Gastfamilie, mit der ich oft telefoniere. Ausserdem kommt mein Gastbruder, der Deutsch lernt, nächstes Schuljahr für 3 Jahre nach Deutschland kommt um das deutsche Abitur zu machen. Wir haben schon versprochen mit ihm ein wenig durch Deutschland und Europa zu reisen.

Nun möchte ich weiter auf die Dinge eingehen, die ich erlebt und über die ich mir Gedanken gemacht habe.

Zuerst ein Bild Nanjings (Nankings), der Stadt in der ich lebte: groß, laut, schwüle Hitze, schimmernde Wolkenkratzer, waldbehangene Hügel, lebhafte, schattige Gassen, überfüllte, 4-spurige Verkehrsstraßen. Manchmal strahlend blauer Himmel oder tiefe bedeckte Bewölkung, aber immer eine diesige Luft, durch die man selten weiter als 5km blicken kann. Nanjing ist sehr geprägt von seiner Geschichte. Sowohl im altertümlichen China als auch im neuen hat es stets wichtige Rollen gespielt, daher finden sich Überreste und Andenken aus allen Epochen. So blickt man vom YueJang-Gebäude, der alten, restaurierten Festung der Ming-Kaiser auf die große Jangtsekiangbrücke, einem Monument kommunistischer Ingenieurskunst. Geht man in die Parks auf den vor Jahrhunderte alten Inseln im Xuanwu-see, so sieht man die uralte Stadtmauer und dahinter die moderne Skyline Nanjings. Daneben dann auch mal den ein oder anderen historischen Tempel.

In China stoßen jahrtausende alte Tradition und v.A. westlich moderne aufeinander. Überall findet man nicht nur Wolkenkratzer und Hochgeschwindigkeitszüge, sondern auch Tempel, Paläste, Gärten, Grabstätten und andere Dinge sowie Bräuche und Traditionen, die seit Jahrtausenden existieren und es auch noch sehr lange geben wird.

Chinesisches Familienleben

Anders als in Deutschland ist in China natürlich auch das Familienleben. Die meisten chinesischen Familien sind konfuzianisch geprägt, daher haben die Älteren sehr viel zu sagen, so müssen sich manchmal selbst erwachsene Männer den Anweisungen ihrer Eltern fügen. Für die Erziehung der Kinder sind Eltern und Großeltern gleichermaßen zuständig, anders als in Deutschland. Eine Besonderheit in China ist, dass auch die Schule bzw. die Lehrer in Sachen, die den Schüler betreffen, mitsprechen oder um Rat gefragt werden können und sogar eine gewisse Mitverantwortung für das Kind tragen.

In einer Chinesischen Familie leben meistens 3 Generationen unter einem Dach. Es herrscht ein starker Familienzusammenhalt. Die Jüngeren, also die Kinder hingegen zollen den Älteren Respekt, den sie dadurch bekunden indem sie ihrer Pflicht gegenüber ihrer Familie nachkommen, in der Schule die bestmöglichen Leistungen zu erbringen. Daher sind sie die ganze zeit am Lernen, denn die Anforderungen an die Schüler in China ist sehr hoch, was unterschiedliche Gründe hat. Die Schule geht morgens bis abends, am Wochenende und selbst in den Ferien nehmen sie Nachhilfeunterricht, lernen auf Tests und holen Unterrichtsstoff nach. Freizeit haben sie eigentlich nur in den Ferien, und selbst dann sind sie auch viel mit Lernen beschäftigt.

Die Eltern spornen ihre Kinder zu Höchstleistungen in der Schule an, weil in China die Bildung Grundlage ist für deren Zukünftiges Leben, und von dem hängt die Existenz der Familie ab.

Ich habe Im Haushalt mitgeholfen

Die Großeltern hingegen, wenn sie in Pension sind, kümmern sich meistens um den Haushalt, so auch meine Gastgroßmutter. Sie kochte 3-mal am Tag für die Familie und wusch täglich die Wäsche. Meine Gasteltern kümmerten sich ebenfalls um den Haushalt. Mein Gastbruder hingegen musste nur selten im Haushalt mithelfen, da er mit Lernen beschäftigt war. Ich hingegen wurde von meinen Gasteltern hin und wieder um meine Mithilfe gefragt, da ich, anders als mein Gastbruder, nicht so viele Schulische Pflichten hatte. Will man eigenständig mithelfen muss man aufpassen dass man etwas macht, was womöglich zu sehr in Jemandes Verantwortungsbereich eingreift. Zum Beispiel kümmerte ich mich anfangs ein wenig zu sehr um die Schildkröten meiner Gastfamilie, was ungut aufgenommen wurde da es anscheinend Aufgabe meiner Großmutter war und ich sie anders behandelte als sie es wollte.

Begeht man einen Fehler, wird man von Chinesen kaum direkt darauf angesprochen, es werden eher Andeutungen gemacht. Durch indirekte Kritik soll dem Gegenüber die Möglichkeit gegeben werden, den Fehler zu erkennen, zu korregieren und trotzdem das Gesicht bewahren zu können. Vor allem Anfangs, aber auch am Ende fiel es mir oft schwer zu merken, welchen oder ob ich überhaupt einen Fehler mache. Es war meistens mein Gastbruder der zu mir kam und mich darauf hinwies was ich z.B. beim Abendessen falsch gemacht habe. Anders wäre mir das Meiste nie aufgefallen. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass (glücklicherweise) ein Großteil der Chinesen sich der kulturellen Ungewandtheit von Ausländern bewusst sind, und daher mal ein Auge zudrücken oder manchmal sogar einen Fehler korregieren, den man im Umgang mit ihnen macht.

Das Konfliktverhalten der Chinesen

Zum Konfliktverhalten: Chinesen versuchen Konflikte, so weit es geht, zu umgehen, was sie im Interesse beider Parteien tun. Es soll einfach ein unangenehmer Streit verhindert werden, was zu einem Gesichtsverlust führen könnte, und der soll vermieden werden.

Auch wird man, wenn man z.B. als Entscheidung oder als Antwort auf einen Vorschlag oder kaum ein direktes „Nein“ hören. Will jemand „Nein“ sagen, so tut er das eher mit ausweichenden Antworten wie „vielleicht“, „kann ich noch nicht genau sagen“ oder „Das muss noch im Detail besprochen werden“.

Wenn Chinesen Absprachen treffen, legen sie sich ungern fest, sie sagen: „ungefähr“ usw. Legen sich Chinesen hingegen auf etwas fest, dann garantieren sie aber auch dass es so geschieht wie abgesprochen. Das dies nur in den seltensten Fällen möglich ist, ziehen sie lieber vor, sich nicht genau festzulegen.

Trifft in China eine Höhergestellte Person (wie Lehrer, Eltern etc.) eine Entscheidung, so lässt sich nur schwer darüber diskutieren. Natürlich kann man Einwände vorbringen, aber Verhandlungsspielraum hat man dann kaum.

Man sieht, in China gibt es in der Kommunikation und in den Beziehungen der Menschen untereinander große Unterschiede zu Deutschland, welche in der Kultur wurzeln.

Großes gegenseitiges Verständnis wichtig

Was ich aus dieser Erfahrung gelernt habe, ist dass kulturelle Unterschiede schnell komplizierte und brenzlige Situationen auslösen können und es großes gegenseitiges Verständnis braucht um diese zu lösen. Ausserdem habe ich in dieser Situation entschieden, meiner Gastfamilie zu trauen und deren Ratschläge zu befolgen, auch wenn jene in meinen Augen nicht sehr sinnvoll erschienen. Schließlich war es dann doch richtig, mich auf das Fremde einzulassen, und ich musste des Weiteren viel Eigeninitiative aufbringen um mit der Situation so gut klarzukommen wie möglich. Ich denke ich habe in dieser kritischen Situation richtig gehandelt und einiges daraus gelernt.

Welche kulturellen Werte und Eigenschaften habe ich übernommen oder möchte ich gerne mitnehmen?

Der Zusammenhalt in der Gemeinschaft ist eine Eigenschaft, die meiner Meinung nach sehr wichtig ist: In der Familie, unter Freunden, unter Kollegen… Mir gefällt der Gemeinschaftssinn, denn jeder ist nicht nur sich selber sondern auch in gewissem Maße auch den anderen und der Gemeinschaft, in der man lebt, verantwortlich.

Auch ist in China der Nationalstolz sehr stark ausgeprägt, und den habe ich auch gewonnen, denn man kann durchaus stolz sein auf die Errungenschaften der eigenen Kulturgemeinschaft und das Beste für diese wollen, was aber wiederum nichts mit Nationaldünkel zu tun haben muss.

Auch angetan hat es mir die Hilfsbereitschaft, die Großzügigkeit und die Gastfreundschaft der Chinesen, und ich möchte sie auch gerne für mich behalten.

Gedanken zu Deutschland

Schließlich meine Gedanken zu Deutschland, meinem Herkunftsland. Mein Bild darüber hat sich in den 10 Monaten und auch danach sehr gewandelt. So zum Beispiel halte ich jetzt Deutschland für ein äußerst interkulturelles und internationales Land. Früher schien es mir selbstverständlich es mit so vielen Kulturen hier zu tun zu haben. In China jedoch gab es nur einen sehr geringen Anteil an Ausländern, so fällt mir jetzt das interkulturelle in Deutschland mehr auf und habe der Vielfalt gegenüber auch viel größere Wertschätzung und Respekt.

Des Weiteren konnte ich durch das Leben in China erfahren was es bedeutet, als Ausländer in einem fremden Land zu leben und sich zu integrieren. Ich erkenne nun, dass dies mit großen Schwierigkeiten verbunden ist. Nun kann ich die Ausländer, die in Deutschland einwandern, viel besser verstehen.

Das Bild Deutschlands in China

Mit was ich in China auch hin und wieder zu tun hatte war das Bild Deutschlands im Ausland. Natürlich gibt es da die Klischees (v.A. Autos und Bier), aber auch handfestere Dinge wie Deutsch-Chinesische Beziehungen. Es gibt sogar einige Geschichtliche Zusammenhänge. Es gibt sehr viele Bildungspartnerschaften, aber vor allem interessant finde ich die vielen Institutionen, die Ausländer beim Lernen der Deutschen Sprache unterstützen, wie zum Beispiel das Goethe Institut oder das auswärtige Amt, die Lehrkräfte in die ganze Welt verschicken und auch Veranstaltungen etc. organisieren. Für mich zeugt das von den großen Mühen Deutschlands, sich für sein gutes Verhältnis zu anderen Ländern und ein gutes Deutschlandbild einzusetzen und auch Sprache und Kultur zu vermitteln.

Das Deutschlandbild in der Welt ist insgesamt gut. Manchmal ist es verzerrt, v.A. was die Zeit des Nationalsozialismus betrifft. Chinesen hingegen wertschätzen die Aufarbeitung Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg, und vergleichen es dabei immer mit Japan, von dem ähnliche Bemühungen gegenüber China erwartet werden, die jedoch immer noch ausstehen. Die Chinesen interessieren sich überaus für Deutschland, da es in deren Geschichte im letzten Jahrhundert auch eine Rolle spielte, so zum Beispiel während der Boxeraufstände, auch der Verlust Deutschlands seiner chinesischen Kolonie an Japan hatte weitreichende Folgen, aus denen die Kommunisten Nährboden zogen. Im Übrigen sahen die Chinesen oft Bestandteile Deutscher Geschichte als Vorbild zur Lösung eigener Probleme, z.B. die Geschichte des Deutschen Kaiserreichs oder die Zeit nach dem 1. WK.

Ich bin mit Deutschland mehr verbunden

Dass heutzutage fast allen chinesischen Schülern deutsche Geschichte gelehrt wird ist ein deutliches Anzeichen für den Einfluss Deutschlands.

Mit Deutschland bin ich seit meiner Rückkehr mehr verbunden als zuvor. Jetzt gibt ein Heimatgefühl, Ein Gefühl der Zugehörigkeit und Abstammung, wo meine Wurzeln liegen. Daher interessiere ich mich jetzt mehr für die Geschichte und die aktuellen Geschehnisse, da ich nun viel mehr das Gefühl habe dass es mich durchaus etwas angeht, was in der Region, in Deutschland und in Europa geschieht. Ich fühle mich an Deutschland und Europa viel stärker gebunden als davor.

Meine Kultur besser zu schätzen gelernt

Nachdem ich in China verschiedenen Kulturen intensiv zu tun gehabt hatte, habe ich meine Herkunftskultur besser zu verstehen gelernt. Dabei haben sich einige spezielle Eigenschaften herauskristallisiert. Was ich sehr an meiner Herkunftskultur schätze ist die Offenheit und Direktheit. Ich finde, das sind wichtige Eigenschaften, denn sie vermitteln ein klares Bild der Dinge und ermöglichen den Einblick in die Meinung des Anderen, sind aber auch wichtig um die eigene Meinung und das eigene Verständnis klarzustellen.

Und zu guter Letzt, was ich zukünftigen AFS’ern auf den Weg geben möchte:

Seid neugierig! Seid offen! Geht mit offenen Augen durch das Auslandsjahr. Beobachtet genau und sucht neue Wege zur Beurteilung der Dinge. Ihr solltet offen gegenüber neuem sein, das öffnet euch viele Türen! Vieles wird euch eigenartig oder sogar abstoßend erscheinen, aber mit der Zeit und Allem was ihr dazulernt werdet ihr verstehen und die Dinge auf einmal ganz anders sehen als zuvor. Also versperrt euch nicht gegenüber neuem, denn alles Neue erscheint fremd, aber es ist nicht unbedingt schlecht und vielleicht sogar eine großartige Entdeckung!

Die Gastfamilie ist der wichtigste Schlüssel

Ausserdem finde ich, einer der wichtigsten Schlüssel zu einem guten Auslandsjahr eure dortige Lebensmitte, die Gastfamilie ist. Der Gastschüler und die Gastfamilie sollten sich gleichermaßen um ein gutes Verhältnis zueinander bemühen, die Gastfamilie sollte nicht nur offen gegenüber dem Fremden sein, sondern auch Freude daran haben, das Land dem Gastschüler näherzubringen und ihn in das Normale Familienleben mit einbeziehen. Sehr wichtig finde ich z.B. gemeinsame Ausflüge, und Aktivitäten die nicht nur das Verhältnis bessern sondern auch dem Gastschüler das Land näherbringen. An die Gastschüler: Bringt euch in das Familienleben ein, aber lasst euch nicht ungerecht behandeln. Das Leben mit der neuen Gastfamilie ist anfangs kompliziert, schwierig voller Missverständnisse. Einen Familienwechsel würde ich daher nur machen wenn ihr lange genug zusammengelebt habt um zu wissen dass ihr nicht miteinander klarkommen werdet.

Bleibt immer am Ball! Macht weiter, selbst wenn es hart erscheint! Es wird immer viele Hochs und auch Tiefs geben, verliert nur nicht den Mut!

Denn das wird euere Auslandserfahrung, und der Shlüssel zu eurem gelungenen Jahr liegt letzten Endes darin, wie ihr es euch selbst gestaltet!

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei meinem Stipendiengeber, der VOITH Gmbh bedanken, die meiner Familie bei der Finanzierung dieser Auslandserfahrung mit einer beachtlichen Geldsumme finanziell unterstützt hat. Denn ohne deren Hilfe wäre es angesichts unserer Familiären und Finanziellen Situation unmöglich gewesen dieses Vorhaben durchzuführen und meinen Traum zu verwirklichen. Ich finde, dass meine Erwartungen an das Auslandsjahr erfüllt wurden und ich des Weiteren viel über das Land, die Kultur und die Menschen in Erfahrung bringen und daraus wiederum viele Schlüsse ziehen konnte. Meine erworbenen Sprachkenntnisse möchte ich weiter ausbauen und sie später in Beruf und Freizeit anwenden. Mir macht es sehr Spaß Chinesisch zu reden, und es ist immer wieder interessant und aussergewöhnlich mit Chinesen in Deutschland ins Gespräch zu kommen.

Die vielen Dinge, die ich über China gelernt habe, haben ein starkes Interesse an China in mir geweckt, ich möchte weiterhin gerne damit in Verbindung bleiben und auch gerne dorthin zurückkehren. Ich finde auch, dass aufgrund der immer wichtigeren Rolle Chinas Menschen benötigt werden, die sich mit dem Land und den Leuten auskennen, ich fühle mich aus diesem Grunde gewissermaßen Verpflichtet und sehe es als Aufgabe, meine erworbenen Kentnisse zur Verfügung zu stellen.

Ich werde der VOITH GmbH und allen Personen, die mir diese Erfahrung möglich gemacht haben stets verbunden sein, auch die Werksführung hat mir die Firma VOITH näher gebracht und mir gezeigt wer hinter der Unterstützung steckt.