Covid-19 Pandemie - Informationen zu den AFS-Programmen
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Weltweiter Jugendaustausch ist so wichtig wie nie zuvor

Durch die Covid-19 Pandemie stehen wir bei AFS vor besonderen und noch nie dagewesenen Herausforderungen. Gemeinsam mit unseren weltweiten Partnerorganisationen setzen wir alles daran, jungen Menschen auch unter den aktuellen Rahmenbedingungen interkulturellen Austausch zu ermöglichen. Gerade jetzt in Zeiten des notwendigen „Social Distancing“ ist unsere Arbeit wichtiger denn je. Ein Auslandsaufenthalt und der damit verbundene Austausch mit anderen Menschen kann helfen, den Jugendlichen wieder neue Perspektiven in schwierigen Zeiten aufzuzeigen.

Bitte auf den jeweiligen Link klicken, um direkt zu den Covid-19 Infos der einzelnen Programme zu gelangen:

 

Schüleraustausch       Gastfamilienprogramm       Freiwilligendienst

 

 

 

Aktuelle Informationen zum AFS Schüleraustausch: Ausblick auf 2021!

Ausblick 2021/2022 – wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

Wir gehen in unseren aktuellen Planungen davon aus, dass internationaler Jugendaustausch stattfinden kann. Selbstverständlich beobachten wir weiterhin die weltweiten Entwicklungen und werden, falls notwendig, auch kurzfristige Programmänderungen vornehmen. Die Sicherheit unserer Programme steht für uns an oberster Stelle.

 

 

Pandemiebedingt kann es derzeit Einschränkungen geben:

  • Sicherheitsbeschränkungen vor Ort, Unsicherheiten bezüglich der Rückreisemöglichkeiten oder fehlende Aufenthaltsgenehmigungen/Visa können dazu führen, dass bestimmte Länder – auch kurzfristig – nicht angeboten werden können.
  • In einigen Ländern ist möglicherweise auch ein späterer Programmstart als ursprünglich geplant erforderlich.
  • Ebenso ist es möglich, dass wir unsere Programme aufgrund von anhaltenden wirtschaftlichen Auswirkungen im Ausland nicht in allen Ländern durchführen können.

Wir setzen jedoch alles daran, den Betroffenen passende, alternative Destinationen und Programme anzubieten.  

 

Also, worauf wartet ihr? Wir freuen uns auf euch!

Aktueller Austauschjahrgang 2020/2021

Im aktuellen Jahrgang findet Schüleraustausch in den europäischen Ländern statt, viele Teilnehmende haben, wo Ausreisen nicht stattfinden können, ihr Austauschland in die Nachbarländer verlegt oder auf das nächste Jahr verschoben.


Auch zum 2. Schulhalbjahr im Januar/Februar 2021 finden nach derzeitigem Stand Ausreisen überwiegend in die europäischen Nachbarländer statt.

 

Vor und nach dem Austausch - Online statt Präsenz

Selbstverständlich finden auch weiterhin unsere umfangreichen Vor- und Nachbereitungen zum Schüleraustausch statt. Diese programmbegleitenden Maßnahmen sind Teil des interkulturellen Austauschs bei AFS und stehen für unsere hohen Qualitätsstandards.

 

Aus Sicherheitsgründen finden viele unserer Veranstaltungen aktuell online und nicht in Präsenz statt:

  • Wir haben unser gesamtes Bildungsprogramm in den digitalen Raum verschoben
  • Unsere Vor- und Nachbereitungsseminare finden aktuell online statt
  • Alle Präsenzveranstaltungen und Messen haben wir bis Jahresende 2020 abgesagt und bieten stattdessen kostenlose und regelmäßige Online-Infoveranstaltungen an .

Hier findest du unsere aktuellen und kostenlosen Online-Infoveranstaltungen.

 

Situation vor Ort

Wir versuchen, das Austauscherlebnis für alle normal wie möglich zu gestalten. Dennoch kann es derzeit zu veränderten Bedingungen im Gastland kommen, die zum jetzigen Zeitpunkt keiner vorhersehen kann. Nach Rücksprache mit unseren Partnerorganisationen KANN es aber zu folgenden Einschränkungen kommen:

  • So kann eine 14-tägigen Quarantäne nach der Einreise erforderlich sein.
  • Es kann zu Online-Unterricht und/oder nur wenigen Präsenztagen in der Schule kommen.
  • Eventuell werden keine der sonst üblichen Sport- oder Freizeitangebote stattfinden.
  • Es kann zu erneuten Bewegungseinschränkungen oder einem „Lockdown“ kommen.

WICHTIG: Alle Programmteilnehmenden sind selbstverständlich jederzeit gut aufgehoben in unserem AFS-Netzwerk – dafür sorgen täglich mit unermüdlichem Einsatz unsere haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

 

Sicherheit und Wohlbefinden aller Programmteilnehmenden

Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie unser internes Pandemie-Krisenteam von AFS Deutschland beobachten die Entwicklung von Covid-19 tagesaktuell unter Berücksichtigung der Informationen des Robert-Koch-Instituts sowie der Gesundheits- und Reiseempfehlungen des Bundesministeriums für Gesundheit und des Auswärtigen Amtes. Zudem sind wir in engem Austausch mit dem internationalen Risikomanagement-Team unseres Dachverbandes in New York und unseren Partnerorganisationen weltweit. Wir informieren regelmäßig und zeitnah alle Angestellten, Programmteilnehmende und deren Eltern über laufende Entscheidungen, die sie und das Handeln von AFS direkt betreffen.

 

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN:

Kann ich mich jetzt für ein Austauschprogramm im Schuljahr 2021/22 anmelden?

Ja! Gemeinsam mit unseren internationalen Partnerorganisationen wollen wir es Interessierten auch unter den gegebenen Umständen ermöglichen, mit AFS eine interkulturelle Erfahrung zu machen. Für die Bewerber und Bewerberinnen ändert sich erst einmal nichts: Sie können sich ganz normal und unverbindlich unter https://portal.afs.de/ für ein Wunschland und einen Wunschtermin bewerben. AFS informiert die Bewerber und Bewerberinnen über den aktuellen Stand und hält sie auf dem Laufenden über alle Entwicklungen zu dem jeweiligen Wunschland.

Was passiert, wenn sich die Covid-19-Situation während meines Austauschs verschlechtert?

Die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Programmteilnehmenden bleiben unsere oberste Priorität – vor Start des Auslandsaufenthaltes und auch während der gesamten Programmdauer. Wenn sich das Infektionsgeschehen des Gastlandes während des Austausches verschlechtert, prüft AFS genau, ob das Programm fortgesetzt werden kann und ob die Sicherheit der Teilnehmenden gewährleistet ist.

Nach welchen Kriterien stellt AFS sicher, dass ein Land bereit ist, wieder Teilnehmer*innen aufzunehmen?

Wir beobachten die weltweite Lage genauestens und sind im konstanten Austausch mit unseren Partnerorganisationen, um den Überblick über diese dynamische und schnelllebige Situation zu behalten. Diese stehen wiederum in engem Austausch mit den jeweiligen Behörden und reagieren entsprechend auf aktuelle Entwicklungen. Unser internationales Risikomanagement-Team hat eine Checkliste mit Kriterien erstellt, um ein Land für die erneute Aufnahme und/oder Entsendung von Teilnehmenden freizugeben. Sofern ein Land diese Kriterien nicht erfüllt, wird AFS in diesem Land keine Teilnehmenden einreisen lassen. Zu den Kriterien gehören folgende länderspezifische Informationen:  

 

• Aktuelle Infektionszahlen und -raten
• Politisches Geschehen und Zustand der Gesundheitsversorgung
• Einwanderungs- und Flugbeschränkungen
• Situation an den Schulen
• Auswirkungen auf das soziale, tägliche Leben
• Kapazitäten der Gastfamilie sowie der Partnerorganisation

Was passiert, wenn ich oder jemand aus der Gastfamilie während des Austauschs krank werden?

Wer Symptome von Covid-19 oder einer anderen Krankheit verspürt, sollte dies unverzüglich seiner  Gastfamilie mitteilen. Zusammen mit ihnen sollte ein Arzt aufgesucht und alle ärztlichen Empfehlungen befolgt werden. Ebenfalls muss AFS in dem jeweiligen Gastland informiert und auf dem Laufenden gehalten werden, damit wir sowohl Programmteilnehmende und Gastfamilie gut unterstützen können. Darüber hinaus müssen alle in dem Gastland geltenden medizinischen und sicherheitstechnischen Regeln und Vorschriften befolgt werden. Dies kann beinhalten, dass bestimmte Vorsichtsmaßnahmen wie das Verbleiben in Quarantäne getroffen werden. Selbstverständlich sind Erkrankungen im Zusammenhang mit Covid-19 durch unsere Krankenversicherung abgedeckt.

Ich mache mir Sorgen um das derzeitige Risiko eines Auslandsaufenthalts. Ist eine solche Reise sicher?

AFS nimmt die Sorgen aller Beteiligten sehr ernst: ob Programmteilnehmer und -teilnehmerinnen, Eltern oder Interessierte. Als globale Austauschorganisation mit über 70 Jahren Erfahrung in der Durchführung von internationalem Jugendaustausch verfügt AFS über ein Netzwerk erfahrener Experten in puncto Risikomanagement, das seine Teilnehmer*innen bereits durch mehrere Herausforderungen erfolgreich geführt hat. Während der aktuellen Pandemie haben wir fast 7.000 Teilnehmende aus über 90 Ländern sicher und schnell evakuiert. Sicherheit hat bei AFS oberste Priorität.

Jede Person, die mit AFS ins Ausland geht, hat Zugang zu einem soliden Unterstützungsnetzwerk, das jungen Menschen helfen kann, einschließlich:

 

• Sorgfältig überprüfte Gastfamilien, die sich um unsere Teilnehmenden kümmern, als wären sie ihre eigenen Kinder


• Ein Netzwerk von haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden in den Zielländern, die während des Aufenthalts der AFS-Teilnehmenden lokale Unterstützung leisten.

Was ändert sich derzeit am Ablauf des Austauschprogramms?

Wir versuchen, das Austauscherlebnis für unsere Teilnehmenden vor, während und nach dem Auslandsaufenthalt so normal wie möglich zu gestalten. Einige Änderungen und Abweichungen sind derzeit jedoch unvermeidbar. So finden z.B. aktuell alle Vor- und Nachbereitungsseminare online statt.

 

Auch Seminare/Veranstaltungen im Gastland finden ggf. digital statt.

Was passiert, wenn das AFS-Programm aufgrund der Covid-19-Pandemie abgesagt wird?

Für den Fall, dass eine Abreise ins Gastland aufgrund unvermeidbarer, außergewöhnlicher Umstände, die beispielsweise durch die Folgen des Covid-19-Virus eintreten, nicht möglich ist, wird der Teilnahmebeitrag zurückerstattet.

Ich habe weitere Fragen. Mit wem kann ich sprechen?

Wir beantworten jederzeit gerne alle Fragen! Unsere geschulten und erfahrenen Mitarbeiter*innen sind per E-Mail unter info@afs.de sowie telefonisch über das Infotelefon: 040 399 222-0 zu erreichen.

 

Unsere Geschäftszeiten: Montag bis Freitag von 10.00 Uhr - 20.00 Uhr.







Aktuelle Informationen zum AFS Gastfamilienprogramm: Gastfamilie werden trotz Corona

Wir freuen uns über Anmeldungen von interessierten Gastfamilien, denn das AFS Gastfamilienprogramm geht weiter!

Wir gehen bei unseren Planungen davon aus, dass auch das Gastfamilienprogramm ab 2021 wieder normal durchgeführt werden kann und suchen deshalb jetzt schon Familien, die ab Jan./Feb. 2021 oder im Herbst 2021 ein Gastkind aufnehmen können.
 
Da wir die weltweiten Entwicklungen nicht vorhersehen können, kann es auch bei unseren Gastfamilienprogrammen bei Bedarf - wenn nötig auch kurzfristig - zu Änderungen kommen. Die Gesundheit und Sicherheit unserer Teilnehmenden stehen dabei jederzeit an erster Stelle.

 

Aktuelle Änderungen

Leider konnten dieses Jahr nicht alle Jugendlichen wie geplant nach Deutschland einreisen und auch der Ankunftstermin der aktuellen Gastschüler und Gastschülerinnen wurde auf November 2020 verschoben. Die Ursache hierfür sind u.a. die aktuell besonderen Bedingungen an den Schulen in Deutschland, die ihren Regelbetrieb erst wieder aufnehmen mussten.

 

Da einige Bundesländer die Aufnahme von Schülern  und Schülerinnen aus dem Ausland vorerst ausgesetzt haben, können wir zurzeit keine bundesweite Verteilung der Gastschüler und Gastschülerinnen anbieten.

 

Betreuung und Begleitung

Die intensive Betreuung und Begleitung der Gastschüler und Gastschülerinnen durch AFS-Ehrenamtliche hat für uns selbstverständlich größte Priorität und wird auch weiter sichergestellt. Vermehrt passiert dies aktuell digital oder telefonisch. Wir versuchen jedoch, mindestens ein persönliches Kennenlernen unter Einhaltung der gegebenen Hygiene- und Abstandsregelungen anzubieten.

 

Die begleitenden Camps für die Gastkinder finden ausschließlich digital statt. Ebenfalls arbeitet AFS derzeit an einer digitalen Austauschmöglichkeit für Gastfamilien.

 

Grundsätzlich gilt für einreisende Gastschüler und Gastschülerinnen das Gleiche, wie für Schüler und Schülerinnen, die von Deutschland ins Ausland reisen:

  • Eine Quarantäne nach der Einreise kann erforderlich sein.
  • Es kann zu Online-Unterricht und/oder nur wenigen Präsenztagen in der Schule kommen.
  • Eventuell werden keine der sonst üblichen Sport- oder Freizeitangebote stattfinden.
  • Es kann zu erneuten Bewegungseinschränkungen oder einem „Lockdown“ kommen.

WICHTIG: Alle Austauschschülerinnen und -schüler müssen sich innerhalb von 48 Stunden vor der Abreise in ihrem Heimatland auf COVID-19 testen lassen.

 

Falls es noch offene Fragen oder Unsicherheiten dazu gibt, ob man das eigene Zuhause auch während Corona für einen internationalen Gast öffnen möchte, stehen wir mit unserem Rat jederzeit zur Verfügung.

Übrigens: In unseren kostenlosen Online-Infoveranstaltungen berichten Experten und ehemalige Gasteltern von ihren Erfahrungen.

Trotz Covid-19: Unsere Teilnehmer am Schüleraustausch ziehen positives Fazit

Die Covid-19 Pandemie hält die ganze Welt in Atem und hat natürlich auch Auswirkungen auf den Schüleraustausch. Wir haben hier einige der Erfahrungen aufbereitet, die unsere Teilnehmer und Teilnehmerinnen während ihres Schulaustausches in diesen schwierigen Zeiten gemacht haben. Die Erfahrungen werdem von den Jugendlichen als durchweg positiv bezeichnet. Und eines haben alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen gemeinsam: Sie würden den Schüleraustausch sofort wiederholen - trotz der Covid-19 Pandemie.

Radiobeitrag des Deutschlandsfunks zum Schüleraustausch in Corona-Zeiten

Quelle: Deutschlandfunk, Autor: Johannes Kulms





Interview mit Lieza Thoms, Austauschschülerin in Lettland 2020/21

Lieza würde ihren Schüleraustausch in Lettland ohne zu Zögern und trotz der Pandemie sofort wieder machen. Das komplette Interview befindet sich hier.

Aktuelle Informationen zum AFS Freiwilligendienst 2021

Derzeit planen wir im Freiwilligendienst die regulären Ausreisen in Zusammenarbeit mit unseren AFS-Partnern. Auf Grund der andauernden Covid-19-Pandemie muss jedoch damit gerechnet werden, dass Ausreisen verschoben werden können. Dabei stehen die Sicherheit und Gesundheit unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer jederzeit an erster Stelle. Wir befinden uns in engem Austausch mit unseren AFS-Partnern in den Gastländern und beobachten die jeweiligen Entwicklungen kontinuierlich.

Betreuung und Begleitung

Die Betreuung und Begleitung der Freiwilligendienstleistenden ist weiterhin gewährleistet und wird ggf. in den digitalen Raum verlagert. Das betrifft vor allem die Vor- und Nachbereitungsseminare.

Einreise in die AFS-Gastländer

  • Ein Corona-Test ist vor Einreise von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorzunehmen.
  • Eine 14-tägige Quarantäne nach der Einreise kann erforderlich sein.
  • Präsenzveranstaltungen können online stattfinden.
  • Programmangebote wie z.B. der Reisemonat nach Programmende, Freizeitangebote wie spezifische Gruppenreisen oder die Teilnahme an Sprachkursen während der Programmdurchführung werden ggf. nicht durchgeführt.
  • Es kann zu erneuten Bewegungseinschränkungen oder einem „Lockdown“ kommen.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN:

Wie ist die derzeitige Lage bei den Freiwilligendiensten?

AFS Deutschland plant derzeit, die Ausreisen im Freiwilligendienst in diesem Jahr planmäßig stattfinden zu lassen, jedoch besteht aufgrund der unvorhersehbaren Entwicklung der Covid-19-Pandemie keine Garantie, dass alle planmäßigen Ausreisetermine eingehalten werden können.



Die Bedingungen für die Durchführung eines Freiwilligendienstes während Pandemie evaluiert AFS Deutschland gemeinsam mit seinen Partnern vor Ort und den fördernden Ministerien anhand eines umfangreichen Kriterienkatalogs laufend.



Dazu gehören neben den Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes und den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts z.B. auch die zusätzliche individuelle Prüfung jeder Region durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Sind alle Länder auch im nächsten Jahr normal verfügbar?

Wir planen damit, dass wir in den Meisten unserer Länder wieder ganz normal platzieren können. Das einzige Land, von dem wir bereits wissen, dass eine Platzierung in 2021 nicht möglich sein wird ist Japan, welche die Entwicklung der Pandemie weiter abwarten möchten und frühestens ab 2022 wieder Freiwillige aufnehmen werden.

Wie wird mit den Förderkreisen umgegangen?

Die Förderkreisspenden sollen wie gewohnt von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gesammelt werden. Wir bitten dich allerdings, das Geld erst einmal auf dem eigenen Konto zu verwalten, bis AFS die ausdrückliche Überweisungsaufforderung ausspricht. Hintergrund dazu ist, dass einmal überwiesene Spenden nicht zurückgezahlt werden können falls es auf Grund der Corona-Krise nicht zu einer Ausreise kommen sollte.

Ich habe weitere Fragen. Mit wem kann ich sprechen?

Wir beantworten jederzeit gerne alle Fragen! Unsere geschulten und erfahrenen Mitarbeiter*innen sind per E-Mail unter info@afs.de sowie telefonisch über das Infotelefon: 040 399 222-0 zu erreichen.

 

Unsere Geschäftszeiten: Montag bis Freitag von 10.00 Uhr - 20.00 Uhr.







Was bisher geschah…

So reagierte AFS auf die Covid-19 Pandemie

 

Mitte März 2020 mussten rund 7.000 junge erwachsene Menschen aufgrund der COVID-19-Pandemie ihr AFS-Programm vorzeitig beenden. Ehrenamtliche und AFS-Mitarbeitende auf der ganzen Welt arbeiteten Tag und Nacht daran, die Teilnehmenden sicher zurück in ihre Heimatländer und zu ihren Familien zu bringen.

 

Weil viele Flüge verschoben und gestrichen wurden, realisierte AFS eine in der Vereinsgeschichte bisher einmalige Rückholaktion: Gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen charterte AFS Deutschland ein Flugzeug, das rund 300 Jugendliche aus den USA zurück nach Europa brachte.

 

200 deutsche AFSer und AFSerinnen landeten am 1. April sicher und wohlbehalten in Frankfurt und wurden dort von ehrenamtlichen Mitarbeitenden von AFS sowie ihren Familien herzlich empfangen. Anschließend begaben sich die Jugendlichen in eine 14-tägige Quarantäne.

 

Hier die ganze Story nachlesen: https://www.afs.de/news-detail/Einmalige_Aktion