Das berichten unsere Stipendiaten und Alumni
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Das berichten unsere Stipendiaten und Alumni

Auf Anhieb willkommen gefühlt – Antonia, Helga von Hoffmann-Stipendiatin, Brasilien 2017/18

„Ich denke den Moment, als ich den Klassenraum betrat werde ich nie vergessen. Viele kamen auf mich zu, löcherten mich mit Fragen und boten mir an, mich neben sie zu setzen. Ich habe mich auf Anhieb willkommen gefühlt und alle Bedenken waren vergessen. Anfangs war es ziemlich schwierig die Sprachbarriere zu überwinden, da hier nur wenige mehr als ein paar Wörter Englisch sprechen und mein Portugiesisch sehr schlecht war. Aber mit Hilfe von Google-Übersetzer und Wörterbuch konnten wir uns verständigen.“

Wir denken und fühlen gleich – Varvara, Stipendiatin aus Kaliningrad, 2016/17

„Ich habe jetzt Freunde, nicht nur aus Deutschland, sondern aus ganz anderen und entgegengesetzten Teilen der Welt. Wir haben oft Witze darüber gemacht, dass einige gerade auf dem Kopf stehen, wenn andere mit den Füßen auf der Erde sind. Aber wir denken und fühlen gleich. Warum? Weil wir alle Menschen einer Erde sind.
Man versteht das nicht, wenn man es irgendwo liest, sondern nur, wenn man es persönlich erlebt. Das ist das Ziel des AFS-Programms. Wir lernen nicht nur Jugendliche aus verschiedenen Ländern, sondern auch ihre Kulturen kennen. Das ist sehr cool, weil wir manchmal mit jungen Menschen aus anderen Ländern zusammen sind, über die wir wenig gehört oder auch vorher gar nichts gewusst haben. Dieses herrliche Erlebnis wünsche ich allen kommenden Austauschschülern.“

Hygge, das Lebensmotto der Dänen – Nele, Helga von Hoffmann-Stipendiatin, Dänemark 2015/16

„Wie mein Auslandsjahr meinen Lebensweg beeinflusst hat? Mir persönlich hat es geholfen, mich selbst besser kennenzulernen und herauszufinden, was ich möchte und was ich nicht möchte. Ich habe gelernt, dass es mir gut tut, ohne Vorurteile und Erwartungen allem offen gegenüber zu sein.
Ohne diese Einstellung wäre ich in Dänemark keine Fußballtrainerin geworden, hätte keine Auszeichnung dafür bekommen, dass ich das Klassenklima in eine positive Richtung verändert habe und hätte nicht herausgefunden, was meine Stärken und Schwächen sind. Darüber hinaus habe ich sowohl im privaten Bereich als auch für verschiedene Firmen Dokumente übersetzt oder bin in Touristen-Zonen in Dänemark spontan als Dolmetscherin eingesprungen."

 

Den ausführlichen Erfahrungsbericht von Nele finden Sie hier.