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Ich bin hier in Deutschland angekommen

Elizabeth, Costa Rica, 2010/2011,

Ich bin hier in Deutschland angekommen

Als ich in Deutschland ankam, hatte ich viele neue dinge, gesehen, gespürt, die anderes waren als in Costa Rica, ohne zu beurteilen, ob die gut, besser sind oder nicht.

Andere Kultur, andere Sitten

Als Gastschülerin aus Costa Rica kam Elizabeth mit AFS nach Deutschland. Auf dem Foto ist sie mit ihren Freundinnen zu sehen

Ich würde von meiner Familie abgeholt und dann sind wir zusammen nach Hause gefahren. Zuerst musste ich meine Schuhe ausziehen und die Schuhe kamen in Schuheschrank. In Costa Rica ist dass nicht üblich, das man Schuhe ausziehen. Man geht mit den Schuhen überall. Unser Hund blieb im Haus und lebt mit uns sehr eng zusammen. In Costa Rica bleibe die Haustiere im Hof oder Garten. Bevor ich in Deutschland kam, habe ich viele Gedanken gemacht mit Esskultur, da meine Gastmutter Iranerin ist, habe ich keine Ahnung gehabt was ich zu essen bekommen sollte! Ich war sehr Glücklich als ich bemerkt habe, das in meiner Gastfamilie sehr international gekocht wird und iranische Köche lecker ist, wie in Costa Rica: Reis, Nudeln, Fleisch, Suppe. Was mich wirklich sehr beeindruckt hat, ist die ICE bahn in Deutschland. Wir haben in Costa Rica keine Züge, es war für mich neu und ein bisschen war ich beängstigen, alleine damit zu fahren. Ich war stolz auf mich als ich alles ganz leicht hin bekommen habe. Es war nicht so schwer wie ich dachte.

Ich vermisse die Sonne, den Sommer meines Landes

Das Wetter, ist natürlich ein großes Thema. Ich finde Herbst sehr Schön wenn die Bäume ihre Blätter verlieren und ich finde Winter auch super. Ich konnte keinen Schnee. Ich habe Schneemann bauen können, ich bin oft mit den Hund spazieren gegangen und mit den Schnee Gespielen. Ich habe die Winter genossen. Sie ist anders als in Costa Rica. Aber ich muss sagen: Ich vermisse die Sonne, den Sommer meines Landes.

Ich bin ein Teil der Familie

Eizabeth mit ihrer Gastschwester und ihren Gasteltern

Was ich mich sehr beschäftigt hatte, war das Alter von meiner Gastschwester. Ich habe 4 Schwestern, die alle Älter sind, als ich und hier, hab ich 2 Gastschwestern, Nicole ist 22 Jahre alt und die Carmen ist 19 Jahre alt, wie ich! Es war ein bisschen seltsam, weil Carmen für mich mehr Freundin als Schwester war. Ich brauchte Zeit diese 2 Rollen ausandern zu halten. Jetzt fühle ich mich grußartig in der Familie. Ich bin ein Teil der Familie.

Ich bin neugierig auf neue Dinge

Hier In die Schule ist anderes. In Costa Rica hat man immer denselben Klassenkameraden für ein Jahr. Ich war in eine private Schule da man kommt sehr früh nach Hause. Man hat keine Stunde frei und im Allgemeinen alle Leute sprechen mit dir. Aber hier weil die Klassenkameraden nicht immer die Gleich sind, hat man wenige kontakte. Manchmal hatte ich ein Paar Stunden frei gehabt, ohne mit Jemanden zu sprechen! Alles würde besser, als ich die Sprachschule besucht hatte. Ich konnte Deutsch spreche und konnte mit Menschen kontakt aufnehmen. Jetzt habe ich viel nette Leute kennengelernt und habe viele Freunden, manchmal gehe ich aus Partys und ich habe auch viel spaß.

Ich freue mich in einer Fußballmannschaft zu sein hier in Deutschland, was ich in Costa Rica nicht hatte. Ich treibe Sport in der Schule zum Beispiel: Badminton, Gymnastik.Durch Sport habe ich viele Menschen kennengelernt, neue Freunden gefunden, ich bin oft weg, alles mag mir spaß. Ich bin neugierig auf neu Dinge.

Elizabeth mit ihrer Freundin

In meinen Ersten Monaten führte ich mich wie ein Gast der Familie. Obwohl alle verhielten sich sehr gut mit mir, wir teilten viel Zeit zusammen, wir kochten, wir gingen einkaufen zusammen. Trotzt alles fühlte ich mich wie ein Gast der Familie, aber alles würde immer besser und jetzt fühle ich mich wie ein teile Familie. Ich denke das ist die beste Familie der Welt. Ich möchte jetzt gar nicht mehr nach Costa Rica zurück!! Ich bin hier in Deutschland angekommen.

Geschrieben von: Elizabeth aus Costa Rica, 2010/2011