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Initiative Transparente Zivilgesellschaft

In Deutschland gibt es keine einheitlichen Veröffentlichungspflichten für gemeinnützige Organisationen. Deshalb schließt AFS sich der Initiative Transparente Zivilgesellschaft an. Informationen über AFS Interkulturelle Begegnungen e.V entsprechend der Selbstverpflichtung:

1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr

  • Gründungsjahr: 1948
  • Name, Sitz und Anschrift der AFS-Büros

2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu den Zielen unserer Organisation

3. Angaben zur Steuerbegünstigung

AFS Interkulturelle Begegnungen e.V verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 51 ff. AO und ist deshalb nach dem letzten AFS zugegangenen Freistellungsbescheid nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG von der Körperschaftsteuer und nach § 3 Nr. 6 GewStG von der Gewerbesteuer befreit.

4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger

AFS-Vorstand (gewählt auf der Delegiertenversammlung 2016)

  • Gert Lucas, Vorstandsvorsitzender
  • Roman Wüllner, Schatzmeister
  • Mick Petersmann, Geschäftsführer

6. Personalstruktur

  • In den AFS-Büros arbeiten insgesamt 70 hauptamtliche Voll- und 22 Teilzeitkräfte, unterstützt von 11 FSJlern / Bundesfreiwilligendienstleistenden sowie 1 Teilnehmer am European Voluntary Service.
  • Darüber hinaus sind rund 4.000 Ehrenamtliche in lokalen und nationalen Vereinsgremien aktiv.

7. Angaben zur Mittelherkunft

8. Angaben zur Mittelverwendung

9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten

  • AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. ist als selbstständiger Verein Teil eines internationalen Netzwerks mit über 50 Partnerorgansationen unter dem Dachverband AFS International.
  • 2011 gründete AFS zur Durchführung von interkulturellen Trainings- und Beratungsangeboten eine gemeinnützige GmbH. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft heißt InterCultur gGmbH.
  • AFS ist Mitglied im Arbeitskreis gemeinnütziger Austauschorganisationen sowie im Arbeitskreis "Lernen und Helfen in Übersee" e.V.(Gesprächskreis Internationale Freiwilligendienste).

10. Zuwendungen, die mehr als 10 Prozent der Gesamtjahreseinnahmen ausmachen

  • Zuwendungen, die über 10 Prozent der gesamten Jahreseinnahmen ausmachen, gab es nicht.