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Man darf nicht so schnell aufgeben

Paula, Chile, 2008/09,

Meine Erfahrungen in Deutschland waren am Anfang ganz schwer. Meinen Leben in Chile war in diesem Moment total "perfekt" und der Zeit zu nach Deutschland fahren kam zu schnell. Mit meiner Familie hatte ich immer eine gute Beziehung und das hat mich viel geholfen, so ich gebe mich nicht schnell auf. Immer wenn habe ich gedacht, dass ich konnte nicht mehr, habe ich gesehen bin ich nicht alleine.

In der Schule war alles schwer. Meine Klasse war immer höflich, aber leider nicht wirklich freundlich und immer wenn habe ich versucht zu reden mit meine Mitschülern, es war immer ganz komisch, weil sie antworten meine Fragen nur mit kurze Wörter wie "ja" oder "nein". Ganz oft ich dachte, dass die Klasse mag mich einfach nicht. Ein paar Monate später, ich habe eine bessere Beziehung mit den Leuten, aber ich war eigentlich immer alleine, weil ich nicht viel mit der Klasse zu tun hatte. Es war auch schlimm, dass ich konnte am Anfang nur Englisch sprechen, und die Leute wollten nicht viel mit mir sprechen, weil sie dachten, sie würden zu viel Fehler machen, obwohl ich spreche auch nicht perfekt Englisch.

Die Zeit in der Schule

Nach Weichnachtsferien kam die Zeit wenn habe ich gefühlt, dass es genug war und ich bin von der 11. zu der 12. Klasse gewechselt. Ich glaube, es war ein bisschen spät, weil ich nicht aufgeben wollte. Ich habe immer gedacht, dass in ein anderes Land es ist immer Unterschied und Freunde finden ist nicht immer einfach; aber ich konnte nicht ewig warten. Jetzt es geht viel besser, weil ich mit meine Schwester und ihre Freunde bin. Die Leute in der 12. Klasse hat weniger "Angst" zu mit mir reden und ich fühle mich besser.

Mit meiner Familie habe ich großes Glück gehabt. Meine Schwester ist auch 17 Jahre alt und ich denke, sie ist die "most closer" Freundin, die ich habe. Mit ihr habe ich viele von meinen Erfahrungen gehabt. Zum Beispiel wir waren mit anderen Leuten in Paris. Mit meine Gastmutter ist toll und ich bewundere sie. Ich denke es ist echt schade, dass kann ich nicht viel Zeit mit ihr "spend", weil sie zu viel arbeitet. Seit Dezember wohnt noch mal mit uns mein Gastbruder. Er ist 14 Jahre alt und er ist ganz nett, aber manchmal er nervt mich ein bisschen, obwohl das ist auch normal, wenn man ein klein Bruder hat.

Ich habe viel Freizeit

Hier in Deutschland, habe ich viel Freizeit und jetzt werde ich Badminton spielen. Ich finde diesen Sport ganz interessant, weil er in Chile nicht so bekannt ist und hier will ich neue Sachen probieren. In der Woche nach der Schule ich treffe manchmal eine Freundin, die wohnt nicht so weit weg von mir. Manchmal besuche ich auch eine Freundin aus der Dominikanischen Republik, die ich in ein Deutschkurs kennen gelernt habe. Ganz oft wir gucken Filme mit meiner Schwester oder ich komme bei ihr zu ihrem Tanzkurs, aber nur zu gucken. Wenn das Wetter ist schön, ich mag gerne ein bisschen spazieren gehen, weil in der Nähe von meinen Haus es gibt schöne Orte zu spazieren. Manchmal am Wochenende gehe ich zu Partys oder so.

Ich glaube die zwei schwierigsten Probleme, die ich hatte hier, sind die Sprache lernen und Freunde finden. Am Anfang war ich immer müde. Immer versuchen zu verstehen und so viele neue Sachen kennen zu lernen oder gewöhnt werden, das war immer anstrengend. Nach 3 Monate konnte ich ein bisschen Deutsch sprechen, aber immer gemischt mit Englisch. Auf jeden Fall das hat mich viel geholfen, denn so die Leute sprechen mehr mit mir und auch kann ich ein bisschen mehr die Unterricht verstehen. Jetzt kann ich nur Deutsch sprechen, obwohl ich weiß, dass ich mache viel Fehler.

Gute Freunde gefunden

Das andere Problem war Freunde finden, weil hier die Leute suchen immer Distanz und es ist ganz schwer kennen zu lernen. Es braucht viel Bemühung und Energie. Man muss nicht so schnell aufgeben. Es ist auch manchmal verwirrend, weil man kann nicht wissen, ob die Leute mögen dich nicht oder sind einfach schüchtern. Hier ich musste immer die Leute suchen und sie kommen nicht zu mir, man fühlt komisch, so wie um Freundschaft zu bitten oder so. Glücklicherweise habe ich endlich nette Leute gefunden und auch gute Freunde, obwohl sind fast alle nur Austauschschüler und wohnen ein bisschen weit weg von mir, aber jetzt es ist für mich egal, wir treffen immer wenn es möglich ist und ich freue mich, dass ich besondere Leute gefunden habe.

Über AFS muss ich sagen das hat mich viel geholfen. Aktivitäten sowie der LOC oder Halbzeit-Camp haben mich viel geholfen, weil ich kann meine Freunde sehen und ich fühle mich gar nicht alleine und kann meine Erfahrungen oder Ausdrücke teilen mit Leute, die können mich wirklich verstehen. Durch AFS habe ich so viele besondere Leute kennen gelernt, egal ob sie Austauschschüler oder Betreuer sind. Ich finde auch schade, dass machen wir so wenige Treffen, weil das andere Komitee macht viele und manchmal, diese AFS-Treffen sind die einzige Chance zu meine Freunde treffen.

Manchmal vermisse ich Chile

Zum Schließen will ich etwas sagen über meine liebes Heimland. Zu erzählen alles, was ich vermisse, würde unmöglich sein, weil zu viel ist. Ich vermisse Leute, Dinge, Erfahrungen und manchmal ich vermisse wie ich selbst in Chile bin. Ich vermisse von kleine Sachen, die normalerweise man kann nicht sehen, bis die großen Unterschieden sowie die Sprache oder die Essen. Es gibt so viele unbemerkte aber wichtige Sachen, wie Grüßen mit einem kleinen Küsschen auf die Wange oder immer haben jemand, der gibt eine Umarmung, was ich habe hier nicht. Und manchmal machen diese so "unwichtigen" Sachen mich sehr traurig sein. Ich will so gerne nochmal meine Mama lachen sehen, mit meinen Papa Musik hören, eine Umarmung von meinen Brüdern oder meine wirklichen Freunde besuchen. Aber so ist das Leben und hier habe ich so viel gelernt, bin so viel aufgewachsen und habe so wichtige Leute für mein Leben kennen gelernt. Jetzt kann ich eine neue Sprache sprechen und kann sehen, dass es gibt immer noch viele wunderbare Sachen zu tun und zu lernen. Ich freue mich so, dass ich habe nicht aufgegeben, weil jede Bemühung hat ein Ergebnis.

Für die nächste Monate, ich freue mich auf die Leute, die werde ich noch kennen lernen, die Reise, die werde ich in Osterferien machen und die neue Beziehungen, die werde ich haben. Endlich nach fünf Monaten kann ich sagen, dass ich mag Deutschland und ich hoffe, dass komme ich noch mal hierher.

Paula aus Chile, 2008/09