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Mein Austauschjahr lief schnell wie ein Pfeil

Kohei, China, Volksrepublik, 2008/09,

Mein Austauschjahr lief schnell wie ein Pfeil, wie ich auf dieses Jahr zurückblickte. Ich trat in Deutschland ein, verstand ich nur Bahnhof. Ich habe mich für Deutschland interessiert, wie deren Kultur, Literatur, Geschichte…usw. stehen. Außerdem mochte ich fremden jugendlichen Freunde kennen lernen, weil ich in Japan keine Chance dazu hatte.

In Deutschland habe ich so viel Neues erlebt. Im Mai nahm ich den Segeltörn Programm von AFS teil. Es war meine erste große Reise mit andren Austauschschüler. Das dreimastige Segelschiff war groß und schick. Wir waren vier Tage auf der Ostsee mit ca. zwanzig Lehrlingen aus verschiedenen Ländern. Es gab die Austauschschüler, die drei Monate im Deutschland einschließlich meiner geblieben haben, und die schon neun Monate geblieben haben. Wir sprachen über Deutschland und das eigene Land, was es Unterschied gibt, wie über Deutschland denkt usw. Vielleicht ließen unsere gemeinsame Verhältnisse uns schnell gute freundschaftliche Beziehung bringen. In drei Monate gaben wir uns so viel Mühe durch die Fremdsprache und unbekannte Kultur. Wir waren die Gefährten, die gleich Niveau von dem Standpunkt standen, daher wir waren auch die Mitbewerber. Ich wurde dort bewusst, dass ich auf ein Ziel besteuerte.

Berlin und Potsdam

Ich habe hier ein bisschen deutsche Geschichte und Politik erfahren. Am April fuhr ich mit meiner Gasteltern in Potsdam. Dort besichtigten wir Schloss Sanssouci und Schloss Cecilienhof, wo Amerika, Sowjetrussland, und Großbritannien das Gespräch im Jahr 1945 über die Nachkriegserledigung von Deutschland und Japan hatten. Sonst fuhr ich mit den Austauschschülern von Komitee Stendal nach Berlin. Da besichtigten wir die Sehenswürdigkeiten, Brandenburger Tor, Potsdamer Platz, sowie Alexander Platz. Zuletzt konnten wir in den Reichstag ohne die Wartezeit eintreten. Wir besichtigten mit einer Führerin darin, und waren wir in der Halbkugel auf dem Dach. Ich fand das berühmte historische Gebäude großartig.

Wenn ich mir vorstellte, was sich verändert hat, zwischen vor diesen Jahr und nach, wuchs ich seelisch im Großen und Ganzen auf. Natürlich wuchs ich auch leiblich auf. Ich hatte hier so viel Zeit, das Leben zu überlegen. –Warum bin ich hier? Was kann ich denn? usw. – Logischerweise ist es nicht so einfach, im fremden Land zu leben. Ich verstehe besonders tief die Freude, den Freundlichkeit und Traurigkeit auch. Ich vermisse am meisten von Deutschland die netten Leute. Beim Midstay behandelten die Klassenkameraden mich ganz freundlich. Meine Gastfamilie waren selbst gütig sowie Nachbarn, die Lehrern der Schule und die Mitschüler. Es tat mir leid, dass das Austauschjahr zu kurz war, um die Sprache zu lernen und alles zu verstehen. Ich freue mich besonders auf dem Wiedersehen mit meiner Familie, der Vater, die Mutter, der Bruder, die Schwester, und meine Freunde. Mir war alles besonders speziell die Heimat, dessen Anblick, deren Atmosphäre, dessen Geruch, genauso wie alles mich vorstellen kann, mit angeschlossen Augenlidern.

Das deutsche Essen schmeckt mit gut

Das deutsche Essen schmeckte mir gut. Ich bin nicht wählerisch im Essen, also aß ich alles. In Japan hatte ich jeden Tag den Reis gegessen, aber in Deutschland gab es wenig Reis und mehr Kartoffel und Fleisch. Bevor ich hier kam, habe ich um das Essen ein bisschen Angst gehabt. Jedoch mein Gastvater kochte prima Essen. Manchmal gingen wir ins chinesische Restaurant, dann konnte ich den Reis und asiatischen Essen nehmen. Also habe ich um das Essen ganz wenig vermisst. Zu Komitee Stendal hat ein Mädchen, das nächste Jahr nach Japan als Austauschschülerin fliegt. Ich erzählte ihr über Japan. Seit Oktober habe ich ihr Japanisch einmal pro Woche zu lehren angefangen. Ich mochte gern dienlich sein, und ich habe Angst, dass die Sprache ihr bei der Freude stört. Wenn man wegen der Sprache das Leben nicht genießt, natürlich ist es schade. Ich hasse mich, dass ich keine Macht habe. Dass ich nicht ausdrücken kann, was ich dachte, ärgerte ich mich manchmal.

Die beste Erinnerung werde ich für einen neuen Austauschschüler erzählen, dass ich bei der Klassenfahrt nach Rimini in Italien mitgefahren bin. Ich konnte nach Venedig, das ich unter anderen darin besuchen mochte, fahren. Sonst habe ich mit meinen Gasteltern so viel Reisen gemacht, z.B. mit Wohnmobil zwei Wochen bei Sommerferien durch Schweiz und Österreich am Bodensee und Comer See, fünf Tage bei Pfingsten nach Polen, ein Woche bei Herbstferien am Ostsee. Ich bin mit einer Japanerin nach Hamburg, Lübeck und Berlin, gefahren. Es gab dort wirklich schöne Gebäude und Landschaft. Ich habe verrückte viele Fotos gemacht. Im Computer speichern die Daten der ca. 3000 Fotos in meinem Austauschjahr. Die Jahresfeiern, Ostern, Pfingsten und Halloween usw. in Deutschland habe ich zum ersten Male erfahren. Ich freue mich, dass ich den Weihnachten und Silvester her noch erfahren kann. Ein paar Feste werden auch in Japan ausgeführt, aber es ist nicht so groß wie in Deutschland. Die deutsche Feste sind immer mit Essen und Trinken verbunden. Ich finde es sehr toll. Ich habe hier zwei Bücher gelesen, aber leider bin ich mit den beiden noch nicht fertig. Die beide habe ich in den Unterricht gebraucht. Die Bücher waren schwer zum Lesen für mich, jedoch konnte ich viele Wörter aus den Büchern lernen. Also ich werde auch in Japan weiterlesen und es fertig stellen.

Ich möchte wiederkommen

Mein Austauschjahr ist fast vorbei. Wenn ich jetzt nachdenke, sollte ich noch mehr sprechen, finde ich. Die Kommunikation ist unentbehrlich, um gute Freunde zu werden. Jedenfalls ist es richtig für sich, dass freundliche Beziehung miteinander haben. Ich möchte hier wiederkommen, weil meine Erfahrung in Deutschland nur ein Jahr nicht beenden lassen werde. Dafür werde ich in der Universität vielleicht den deutschen Unterricht nehmen. Mit Deutschland möchte ich irgendwelche Beziehungen mit Gastfamilie und Freunde halten. Zum Schluss danke ich allen, die mit mir hier zu schaffen haben. Auf Wiedersehen.

Kohei aus Japan, 2008/09