• Kontakt
  • Facebook
  • Twitter
  • Youtube
  • Blogger

Meine erste Zeit in Deutschland

Phanthira, Thailand, 2009/10,

Meine erste Zeit in Deutschland

Als ich gerade angekommen bin, meine Gastfamilie war mein Eindruck von Deutschland. Weil meine Gastfamilie sich immer um mich gekümmert hat. Sie haben mich gefragt welches Essen mag ich und welches nicht oder bin ich müde? Möchte ich schlafen? In jede Frage von sie hat mich kümmern.

Meine Gastfamilie hat mich vom Flughafen abgeholt. Im ersten Moment, dass ich meine Gastfamilie gesehen habe, ich war aufgeregt und ich wusste nicht was soll ich sagen. In den ersten Monaten haben wir nur Englisch geredet, weil ich kein Deutsch sprechen konnte. Aber meine Gastfamilie hat mir erzählt über die deutsche Sätze und Vokabel. So ich lerne langsam Deutsch. In den ersten Tagen meine Gastmutter hat mir einen Kuchen gebackt, das wundert mich. Weil in mein Heimatland selber Kuchen backen für irgendwas besonderes ist. Zum Abendessen essen wir nur Brot und das ist komisch für mich und ich bin erschrocken, dass ich jeden Tag Brot essen muss. Ich bin nicht gewöhnt um Brot zu essen, so in den ersten Monaten habe ich abgenommen. Meine Gastfamilie hat immer Aktivitäten für mich, so ist mir nicht langweilig. Meine Gastschwestern sind auch sehr nett, sie haben mich immer fragen ob wir zusammen irgendwas machen. Ich interessiere in Stricken, so meine Gastmutter hat mich das gelehrt.

Meine neue Schule

Ich mag meine neue Schule gerne, weil die Lehrer und Freunde sehr nett sind. In dem ersten Schultag haben die andern AFS-Austauschschüler und ich mit unser Direktor und Lehrer gesprochen. Sie sind alle freundlich. In den Unterricht habe ich überhaupt nicht verstanden, das ist so schwierig für mich. Und hier in dem Unterricht die Schüler stellen immer der Hand auf, das ist verschieden von meinem Heimatland. Ich wunder mich warum in der Schule so viele Pause gibt und man isst auch in der Pause. Am Anfang esse ich nicht, weil ich keinen Hunger habe.

Ich mag auch gerne mit meine Gastmutter gemeinsam kochen und backen. Ich denke das ist typisch Deutsch und auch besonderes für mich. Nach der Schule bin ich oft mit meine Gastmutter im Supermarkt gegangen mit Fahrrad. Meine Gastmutter hat auch gesagt, dass sie mag wenn wir zusammen Fahrrad fahren. Und Manchmal bin ich allein um einkaufen zu gehen.

Das AFS Camp

Ich habe deutsche Freunde von meiner Gastschwester, weil sie in der gleiche Klasse wie ich ist. Unsere Freundinnen sind sehr nett. Am Anfang habe ich Deutsch gar nicht verstanden, so meine Freundinnen und meine Gastschwester haben mir in Englisch erklärt. Aber das ist auch für mich schwierig meine Freundinnen zu reden. Ich habe auch AFS Freunde, in meiner Schule sind noch 2 AFS-Austauschschüler aus Brasilien. Wir treffen uns jeden Tag in der Schule und manchmal machen wir irgendwas zusammen, z.B.; kochen oder zum Party gehen. AFS hat in den ersten Woche einmal ein Treffen in Frankfurt und noch mal in Nikolaus Tag organisiert. Nach dem Halbzeit Camp sind Betreuer und Austauschschüler gemeinsam im Museum gewesen. Ich mag das AFS Camp, weil ich mit anderen Austauschschülern Erfahrungen tauschen kann.

In meiner Freizeit mache ich so viele Aktivitäten, z.B.; stricken, Tasche machen, flöte spielen, backen, kochen, etc. Aber in realistisch habe ich wenig Freizeit, weil ich meiner Schul Hausaufgaben, AFS Aufgeben und Aktivitäten mit meiner Gastfamilie und meine Freunde machen muss. Alle Aktivitäten in meiner Freizeit sind meine neuen Hobbies. Ich habe Flöte hier angefangen zu lernen und meine Gastmutter hat mir die Tasche zu machen gelehrt. Volleyball ist auch mein neues Hobby, ich gehe zum Training jede Woche.

Viele Unterschiede zum Heimatland

Es gibt so viele Unterschiede zwischen meinem Heimatland und Deutschland. Das Erste sind die Preise für alle Dinge, hier ist viel teuer als in meinem Heimatland. Das Zweite ist das Essen, hier in Deutschland isst man so viel Brot und Kartoffel, aber in meinem Heimatland essen wir viel Reis und Nudel. Und dem Essen in Thailand ist immer warm, aber hier in meine Gastfamilie gibt’s warmem Essen nur in Mittagessen. Bevor ich hier angekommen bin, habe ich gedacht, dass Kuchen backen schwer ist und ich dafür viel Zeit brauche.. Aber meine Gastmutter hat mir gezeigt Kuchen zu backen und jetzt denke ich, dass Kuchen backen ist einfach. Ich denke die Deutsche essen und trinken mehr Alkohol als in meinem Heimatland. Weil ich Sorten von Essen mit Alkohol gefunden habe, z.B.; Kuchen, Schokolade, Käsefondue und Maronen. […]

Ich finde das deutsche Fest ist sehr interessant. In meinem Heimatland gibt es kein Weihnachtsfest und Faschingsfest. Weihnachten in Deutschland ist einem riesig Fest. Vor Weihnachten gehen meiner Familie um Weihnachtsmarkt zu einkaufen und schmücken wir dem Haus in den Weihnachtszeit. Wir haben einen großen Weihnachtsbaum. Am 24. Dezember sind wir gemeinsam in der Kirche gewesen zum Gottesdienst. Dort hat mein Gastvater Orgel gespielt. Danach sind wir alle nach Hause gegangen und haben Geschenke getauscht. Das war eine schöne Zeit, wir haben gelacht und uns über die Geschenke und das Gedicht gefreut. Die Geschenke waren für jeden eine Überraschung. Zum Schluss haben wir ein schönes Abendessen gegessen. An diesen Tag werde ich mich für immer erinnern.

Phanthira aus Thailand, 2009/10