Lust auf drei Monate Privatschule in den USA? Jetzt bewerben!
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Lust auf drei Monate Privatschule in den USA? Jetzt bewerben!

In Sachen Schulausbildung setzt die USA mit ihren zahlreichen Privatschulen nach wie vor Maßstäbe. Sie sind ein nicht wegzudenkender Bestandteil der dortigen Schullandschaft und bekannt für ihr breites Kursangebot, ihr hohes Bildungsniveau und ihre außerschulischen Aktivitäten. Für alle, die ein paar Monate amerikanische Schulluft schnuppern und ihren Lebenslauf dabei richtig voranbringen wollen, ist das dreimonatige Privatschulprogramm in den USA genau das Richtige. Interessierte können sich noch bis zum 31. Oktober für eine geplante Ausreise im Frühjahr 2021 bewerben.

 

Die Besonderheit des Programms: Bei der Bewerbung kann man aus unserem breiten Angebot drei Wunschschulen wählen – an einer der gewählten Privatschulen wird der Aufenthalt dann stattfinden. AFS vermittelt zudem eine amerikanische Gastfamilie in Schulnähe, die die Austauschschüler*innen an ihrem Leben und ihrem Alltag teilhaben lässt. So können Land und Leute kennen gelernt und ganz nebenbei auch die Englisch-Sprachkenntnisse verbessert werden.

Nicolas, USA-Privatschulprogramm 2018:


„Meine Gastfamilie war super nett und freundlich. Das hat mir das Einleben in den neuen Alltag mit Schule und Wochenende sehr leicht gemacht. An den Wochenenden musste ich Hausaufgaben machen, trotzdem war Zeit für kleine Ausflüge. Wir haben Familienangehörige besucht, einige Orte in der Umgebung und die Niagarafälle.“

Den kompletten Erfahrungsbericht gibt es hier.

Das Niveau von US-Amerikanischen Privatschulen ist oft sehr hoch und die Vorteile sind vielseitig: So sind die Schulklassen in der Regel deutlich kleiner an staatlichen Schulen, was eine intensive Betreuung der Schüler*innen möglich macht. Privatschulen bieten aber auch eine gute besonders technische Ausstattung für den Unterricht sowie ein breites Kurs- und Freizeitangebot, das über bekannte Schulfächer hinausgeht. So gibt es Schulfächer wie zum Beispiel Webseiten-Design, Meeresbiologie, Buchhaltung oder Fotografie.

Hilke Delbeck, Programmkoordinatorin für Kurzzeitprogramme bei AFS:

„Für deutsche Jugendliche ist es immer wieder überraschend, welche Vielfalt an Möglichkeiten sie an einer US-Privatschule haben: sei es die Auswahl von Schulfächern und -aktivitäten oder die vielen ‚school clubs‘, in denen neue Interessen und Talente geweckt und ausprobiert werden können. Neben einer guten Schulausbildung wird aber auch Wert auf individuelle Persönlichkeitsentwicklung gelegt.“

Die Privatschulen haben selbst gesetzte inhaltliche Schwerpunkte, so zum Beispiel eine verstärkte Ausrichtung auf Sport, Kunst, Naturwissenschaften oder Religion.

Derzeit stehen 24 Privatschulen in zahlreichen US-Bundesstaaten für das Programm zur Auswahl:

Ostküste: New York, Maine, Pennsylvania, Massachusetts

Westküste: Washington, Oregon, Kalifornien

Mittlerer Westen: Illinois, Michigan, Missouri, Wisconsin, Ohio

Südstaaten: Florida, Arizona, Tennessee

Bewerben können sich Schüler*innen zwischen 14 und 18 Jahren. Gute Englischkenntnisse (mindestens Schulnote 3) werden vorausgesetzt. Die Ausreise ist für Frühjahr 2021 geplant, der Auslandsaufenthalt findet von März bis Juni statt. Bewerbungen sind noch bis zum 31.10.2020 möglich.

 

Alle Informationen zum Programm im Überblick sowie der Link zur Bewerbung gibt es hier: www.afs.de/programm-usa-privatschulen.

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