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Wieder zu hause - aber wo ist das eigentlich?

Fenja, Russische Föderation, 2012/13, Schuljahr im Ausland mit Köln Bonn Airport-Stipendium

Wieder zu hause - aber wo ist das eigentlich?

Mein Name ist Fenja und ich habe mein Jahr in Russland erfolgreich überlebt :-) - Nun zu den Details. Ich bin vor ein paar Wochen aus meiner geliebten Stadt Yaroslavl ( ca 300 km nordöstlich von Moskau) wieder zurück nach Deutschland gekommen. Es ging auf einmal alles so schnell. Ich bin also wieder hier - jetzt muss das nur noch der Rest von mir begreifen. Ich kann mich so gut an den Moment erinnern, als ich genau vor einem Jahr meiner Familie am Flughafen bis bald sagte....ahnungslos von dem was mich erwartete und voller Vorfreude. Nun, wo ich alles kennengelernt und erfahren habe geht es mir genau umgekehrt, ich habe Heimweh. Nach meiner russischen Mutter (meiner besten Freundin), nach meinen russischen Freunden und natürlich den neugewonnenen AFS-Freunden aus aller Welt. Heimweh nach unserer Wohnung, meiner Stadt - Heimweh nach meinem russischen Leben.

Mein Leben, das ich mir am Anfang dort so mühsam aufgebaut habe, so oft genossen und manchmal am liebsten hingeschmissen hätte- es jedoch jeden einzelnen Tag auf eine neue Art zu lieben und leben gelernt habe. Im Winter schien es noch so lang - doch dann ging alles sehr schnell. Im Mai endete das Schuljahr, im Juni lernte ich zwei wunderbare Mädels kennen, die innerhalb eines Monats, meines letzten, zu wirklich guten Freundinnen wurden. Die dicke Schneeschicht schmolz im Mai innerhalb von zwei Wochen und der Sommer war da. Im Juni waren es jeden Tag über 30 °C und wir hatten Ferien! Freunde treffen, im Fluss schwimmen gehen, in den Zoo...und dann natürlich alles zum letzten Mal. Ein letztes Mal mit meinen „Schwestern“ in die Sushi-bar, ein letzter Spaziergang durch die Stadt und ein letztes Mal zusammen Haare waschen, da es mal wieder kein warmes Wasser gab. In den Nächten die langen Gespräche mit Inna (meiner lieben russischen Mutter)...ich konnte und wollte noch gar nicht begreifen, dass es der Abschluss war.

Reise nach St. Petersburg

Ende Juni wartete unser großes Highlight auf uns – die Reise nach St. Petersurg! Unsere letzte Zeit, die wir Austauschschüler zusammen genießen durften. Auch wenn es weniger einem erholsamen Stadturlaub sondern eher einem Armee oder Bootcamp glich. In nur einer Woche sahen wir nahezu alle Sehenswürdigkeiten der Stadt (ihr könnt mir glauben, das sind viele). Wir gingen Tag und Nacht spazieren, da im Juni die weißen Nächte in St. Petersburg sind, es bleibt also einen Monat taghell, auch nachts. Geschlafen wurde wenig, weil wir am frühen morgen schon wieder aus den Betten und mit der nächsten Exkursion durch die Stadt getrieben wurden. Nach einer Woche taten uns Füße und Beine extrem weh doch in unseren Gesichtern spiegelte sich die pure Freude. Der Schmerz ging irgendwann vorbei, doch die Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen bleiben uns für immer. Das gilt auch für mein ganzes Austauschjahr.

Es war natürlich nicht immer alles schön und einfach. An den (zum Glück eher seltenen) Tagen, an denen ich einfach alles hinschmeißen wollte, in den Momenten, in denen es einfach nicht mehr ging-da habe ich meine Zähne zusammen gebissen und weiter gemacht. Darauf bin ich nun sehr stolz, denn genau diese Momente haben mich stärker und selbstständiger werden lassen. Mit den schwierigen Situationen die ich irgendwie meisterte habe ich die tolle, wunderschöne Zeit die ich hatte verdient. Denn erst wenn man mal etwas ganz Gewohntes oder jemanden sehr vertrauten nicht mehr haben kann lernt man, was einem daran liegt. Im Nachhinein spiegelt man alles ganz anders wieder, die Perspektive verändert sich. In meinem letzten Bericht habe ich dir von meinem russischen Leben berichtet, nun werde ich dir von einigen grundlegenden Unterschieden der russischen und deutschen Kultur berichten.

Freundschaft

Womit ich mich in diesem Jahr besonders viel beschäftigt habe ist das Thema Freundschaft. Ich kam also in ein Land, alleine, ohne eine Menschenseele zu kennen. Die erste Aufgabe: Freunde finden. Dies fiel mir im Camp in Moskau ausgesprochen leicht, da dort viele Jugendliche meines Alters waren, aus den verschiedensten Flecken der Erde alle mit dem selbem Ziel: Das Jahr in Russland zu verbringen und viele neue Leute kennen zu lernen und nette Freunde zu finden. Auch wenn es am Anfang ungewohnt war sich auf Englisch zu verständigen, lernten wir uns super schnell kennen und hatten großen Spaß daran uns gegenseitig von uns zu erzählen. Ich wusste, das nur 12 der 150 Austauschschüler mit mir in einer Region sein würden, schon nach der kurzen Zeit fiel es sehr schwer, uns von den anderen zu verabschieden. Da die anderen Austauschschüler auch alle sehr aufgeschlossen und interessiert waren, hatten wir uns innerhalb des Willkommencamps in Moskau gegenseitig lieb gewonnen.

In meiner Gastfamilie angekommen war alles ganz anders. Mit der Tochter und Freunden meiner Gastmutter saßen wir am ersten Abend in der Küche und aßen Borsch. Alle sahen mich an, doch ich konnte mich nach den Sommerferien an keinen Satz auf russisch mehr erinnern. Meine Gastmutter hatte mir vorher erklärt, dass sie nur ein paar Worte und die anderen überhaupt gar kein Englisch sprachen. Also saßen wir da und aßen. Ich wollte so viel erfahren und von mir erzählen, hatte die Worte in meinem Kopf, doch leider in der falschen Sprache. Es ist ein unbeschreiblich frustrierendes Gefühl, so viel sagen zu wollen doch nicht mehr zu wissen als hallo und danke schön. Ich wollte schließlich eine gute Beziehung zu meiner Gastmutter aufbauen und russische Freunde finden...was ohne zu sprechen jedoch nicht besonders leicht war.

Mein erster Schultag in Russland

Am ersten Schultag saß ich auf meinem Platz und wurde von allen angestarrt, doch nicht einer sagte hallo oder fragte mich nach meinem Namen. Die russischen Schüler interessierten sich nicht besonders für uns drei Austauschschüler. Da wir nicht wussten, was wir machen sollten, trafen wir uns also jeden Nachmittag zu viert in einem Cafe. Es war nämlich noch eine Austauschschülerin in unserer Stadt, sie ging aber auf eine andere Schule. Nichtsdestotrotz waren wir alle fast immer zusammen.

Erica (aus Italien), Pleng (aus Thailand), Erika (aus Japan) und ich waren von Grund auf verschieden, nicht nur unsere Kulturen, auch unsere Persönlichkeiten. Doch wir wollten alle eins: nicht alleine sein, uns gegenseitig kennen lernen. Schon nach wenigen Wochen, in denen wir uns jeden Tag getroffen hatten, stellten wir etwas ganz erstaunliches fest. Wir sind drei Mädels, aus verschiedenen Kulturen, mit unterschiedlichen Gewohnheiten und Charakteren, doch im Herzen denken wir sehr ähnlich und haben die gleichen Probleme, Ängste und Meinungen. Am Anfang war es sehr interessant sich auszutauschen und so begann eine Freundschaft, die nun enger nicht sein könnte. Nun aber zu den Beziehungen mit den Russen. Wir versuchten in der Klasse alles um mit den anderen Schülern in Kontakt zu kommen, doch niemand hatte große Lust die „Ausländer“ kennen zu lernen. Also teilten wir uns auf verschiedene Klassen auf, in der Hoffnung, alleine schneller Freunde zu finden.

Kommunikation

Eine schöne Idee, doch es änderte sich nichts. Ich probierte es jeden Tag aufs Neue und mit etwas Glück hatte ich manchmal tatsächlich eine Unterhaltung, die sich jedoch jedes mal nur ums Wetter drehte. So ging es Woche für Woche, Monat für Monat. Irgendwann dachte ich, das ich einfach nicht kommunikativ genug sei. Das Einzige was mir in diesem Moment half war meine gute Beziehung zu meiner russischen Gastmutter und zu Pleng und Erica, denen es genau so ging wie mir. Es war komisch in einer Klasse zu sitzen, wo man die anderen nur vom Sehen und den Namen kennt und doch mit niemandem reden kann. Einmal weil ich ihre Sprache noch nicht verstand, zum anderen weil sie auch unter sich nicht sonderlich gesprächig waren.

Fast jedes Mädchen hatte eine beste Freundin. Zu zweit saßen sie in den Stunden, verbrachten ihre Pausen und redeten gelegentlich. Mit den anderen redeten sie nur sehr selten. Häufig kam es vor, dass wir zu siebt in der Pause beisammen saßen und niemand auch nur ein Wort sagte. 10 Minuten lang. Für mich war das so seltsam, dass ich irgendwann anfing einfach zu quatschen. Wenn ich jemanden etwas fragte bekam ich zwar eine Antwort, doch die war meistens kurz. Es war, als wüssten sie selbst nicht, über was man reden könnte. Manche Mädels, ohne beste Freundin, waren immer allein und sprachen gar nicht. Auch als ich nach einem halben Jahr begann Russisch zu verstehen und sagen konnte was ich wollte wurde es nicht einfacher Freunde zu finden. Mit Inna, meiner Gastmutter, verstand ich mich jedoch ausgesprochen gut und fragte sie deshalb um Rat. Sie verstand mich doch wusste auch keine Lösung. Die Freundschaft in Russland ist nun mal so. Man hat eine beste oder nur sehr wenige beste Freunde, die mit einem durch dick und dünn gehen. Die anderen sind nur Bekannte. Auch nach der Schule traf man sich nicht, alle saßen zu hause und haben gelernt. Da ich mich daran nicht gewöhnen konnte und auch nicht wollte und es Erica, Erika und Pleng nicht anders ging, verbrachten wir also die Wintertage gemeinsam, gingen manchmal spazieren, doch aufgrund der Kälte saßen wir meistens bei einer von uns zu hause, tranken Tee und erzählten uns vieles.

Eine Gruppe russischer Jungs kennengelernt

Es wurde auch nie langweilig, weil es so viel gibt, was man voneinander erfahren kann. Wir lernten Russisch, nicht nur zu verstehen sondern konnten auch immer mehr sprechen. Und als wir es mit russischen Freunden schon fast aufgegeben hatten lernten wir dann plötzlich in einer Freistunde eine Gruppe Jungs aus der Klasse über uns kennen. Dies war sehr ungewöhnlich, weil Mädchen und Jungs normalerweise nicht viel miteinander zu tun haben. Zum Beispiel saßen sie in der Cafeteria immer an verschiedenen Tischen, obwohl sie in eine Klasse gingen. Die Jungs waren jedoch viel aufgeschlossener und offener als die Mädels, mit ihnen verstanden wir uns auf Anhieb gut. Ab da an verbrachten wir jede Pause zusammen, später im Frühling gingen wir dann auch manchmal spazieren.

Mit einem Mal fühlte ich mich großartig, wie neu geboren und redete und lachte wieder laut auf der Straße, was dort für Mädels nicht so üblich ist. Ich wollte mir jedoch meine Fröhlichkeit und gute Laune nicht verderben lassen. Als wir im Winter spazieren gegangen waren war außer uns niemand auf der Straße. Drum war es sehr ungewohnt im Frühling alle spazieren zu sehen, die Stadt wurde auf einmal wieder lebendig. Die Leute wurden schlagartig offener und fröhlicher und so kam es vor, dass ich oft auf der Straße von Omas angesprochen wurde, die mich reden gehört hatten und aufgrund meines Akzentes auf mich aufmerksam wurden. Ich hatte eine Riesenfreude mich mit ihnen zu unterhalten und habe es lieb gewonnen, Leute kennen zu lernen. Auch wenn es nur für den Moment ist, so ist es doch immer wieder schön!

Die russische Freundschaft

Mit unseren Jungs trafen wir uns noch häufiger und zu manchen habe ich auch immer noch Kontakt über das Internet. Es ist sehr schwer in den Provinzstädten im Norden Russlands Freunde zu finden, die Leute sind dort sehr verschlossen. Doch wenn man einen Freund gefunden hat, so hat man ihn für immer. Man kann sich alles erzählen und hält immer zusammen. Soweit über russische Freundschaft. :-)

Ein weiterer Unterschied, den ich schon ganz am Anfang stark gespürt habe ist das Verhältnis zwischen Frauen und Männern in Russland. Die Männer sollen stark sein und die Mädels und Frauen beschützen. Sie erledigen die körperlich schweren Aufgaben und treiben das Geld ein. Die Frauen gehen in der Regel auch Arbeiten, da die meisten Familien in Russland sehr arm sind. Neben der Arbeit wird von ihnen aber auch noch erwartet, die Küche und den gesamten Haushalt zu schmeißen, einzukaufen, zu kochen und die Kinder großzuziehen. Die Rolle der Frau ist wirklich nicht leicht, von Emanzipation noch keine Spur. Ich habe dies in sofern gespürt, dass die Jungs in meinem Alter voll dahinter stehen, jedoch wirkliche Gentlemen sind. Wenn wir mit unseren Freunden im Cafe waren, hielten sie die Türe für uns auf und bestanden meist darauf, zu bezahlen.

Russische Jungs sind echte Gentlemen

Gingen wir spazieren so wurde ich immer bis nach hause gebracht, beim Lagerfeuer holten die Jungs das Holz. Manchmal trugen sie mir sogar die Tasche. Am Anfang viel es mir sehr schwer, mich daran zu gewöhnen. Doch wenn ich es nicht zuließ fühlten sich die Jungs in ihrem Stolz gekränkt, das war eine heikle Sache. Also ließ ich es irgendwann zu und muss nun ehrlich zugeben, dass ich mich ein bisschen daran gewöhnt habe. Das macht die Eingewöhnung in Deutschland für mich natürlich auch nicht gerade leichter...

Integration ist für mich ein sehr spannendes Thema. Wenn ich von einem Ausländer verlange, in meinem Heimatland genau so zu werden wie ich, wäre das nicht langweilig? Wie kann ich von anderen erwarten meine Kultur anzunehmen und das dann mit dem Wort „multikulturell“ bezeichnen? Viel interessanter ist es doch, Menschen mit verschiedenen Kulturen einfach zu akzeptieren und voneinander zu lernen, indem man offen für neues ist. In Russland habe ich mich natürlich selbst auch als Ausländer integriert, auf meine Weise. Ich habe so viel wie möglich ausprobiert, mir darüber meine eigene Meinung gebildet und wenn es mir gefallen hat es für mich und meine Lebensart aufgenommen, wenn nicht dann habe ich meine alte Weise beibehalten. Ob es nun ums Essen, Verhalten oder grundsätzliche Ansichten geht, ich bin offen für neues was aber nicht bedeutet, dass ich deshalb nicht Ich bleiben kann. Viele russische Bräuche und Traditionen habe ich mir im Laufe des Jahres angewöhnt und mache sie auch gerne weiter, wie zB. Das Teetrinken, das Kochen, das ewige Spazierengehen mit Freunden und verschiedene Ansichten. Auch unterbewusst habe ich vieles mitgenommen, was mir erst jetzt auffällt, worauf mich meine Freunde hier aufmerksam machen.

Dennoch stolz auf meine Heimat

Oft werde ich jetzt gefragt, inwiefern ich mich mit Deutschland verbunden fühle. Ehrlich gesagt gar nicht. Ich bin dagegen einen Menschen auf seine Herkunft und Kultur zu reduzieren, da die Seele, der Charakter, die Einstellung und der ganze Mensch frei ist, so wie er eben ist. Auf meine Heimat bin ich jedoch trotzdem ziemlich stolz! Als kölsches Mädsche liebe ich meine Stadt, den Dom, den Vater Rhein, unseren Karneval und natürlich auch den 1.FC Köln. Als ich in Russland Heimweh hatte war das beste Mittel: Karnevalsmusik laut aufdrehen und mit Inna wild durch die Wohnung tanzen-das hat immer irgendwie geholfen. Ich kann woanders lustig sein, einfach weil ich zu hause so glücklich bin.

Nun bedanke ich mich bei Inna meiner Gastmutter, meinen AFS-Freunden, meinen russischen Freunden und hoffe, das sie mich in Zukunft mal besuchen kommen! Ein großes Dankeschön an meine deutsche Familie und Freunde, die mich toll unterstützen und die ich so vermisst habe...und natürlich einen ganz lieben Dank an AFS und den Köln Bonn Airport, für die Möglichkeit, dafür, dass ich dieses wunderbare Jahr erleben durfte! Nun bin ich also wieder zu hause...aber alles fühlt sich noch immer ungewohnt an. Mit meiner Familie und meinen Freunden ist es, als wäre ich nie weg gewesen.

Ich will nur noch "nach hause"

Wir haben uns zwar alle verändert, verstehen uns aber genau so gut wie vorher, wenn nicht noch besser. Doch das Haus, die Straße, die Transportmittel, die ganze Stadt und auch die Leute sind so merkwürdig. Ich passe nicht mehr hierher, will manchmal einfach nur nach hause. Zu meinen Freunden dort, in mein gewohntes Umfeld, nach Yaroslavl, Russland. Wenn ich das sage ist die Antwort meistens: „ Aber du bist doch jetzt endlich zu hause Fenja.“ Aha. Bin ich wohl. Und warum fühlt es sich dann so komisch an? Mal davon abgesehen, dass ich auf meinen Namen so wie er deutsch ausgesprochen wird hier manchmal gar nicht reagiere (die Russen sprechen ihn so schön weich und anders aus...) lehne ich nun manche Dinge oder Ansichten, die mal für mich normal waren, total ab. Warum? Weil ich es jetzt so für richtig halte. Deshalb brauche ich meine Freunde in Russland, die mich in der Hinsicht verstehen und bei denen ich mich jederzeit aussprechen kann.

Auch mit meinen Freunden hier und meiner Familie spreche ich viel, das alles hilft mir mich wieder einzuleben und bald an den Alltag hier zu gewöhnen. Ich habe mich damit abgefunden, dass ein Teil in mir immer vermissen wird. Ich kann leider immer nur an einem Ort sein. Meine nächste Aufgabe besteht nun darin, dies alles für mich zu sortieren und irgendwie in mir zu verbinden. Außerdem kann ich ja auch schon mal meine nächste Reise planen...Russland, Italien, Japan, Thailand? Egal wie weit, ich komme irgendwann zu Besuch! Und freue mich natürlich sehr darauf meine Freunde eines Tages in Köln zu sehen...:-)