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Schüleraustausch mit G8 – so geht’s

Jetzt bei der gemeinnützigen Organisation AFS für 2016 bewerben

Hamburg, 24.02.2015. Für ein Schuljahr ins Ausland – davon träumen viele Jugendliche. Seit der Einführung der Schulzeitverkürzung herrscht jedoch oft Unsicherheit darüber, ob und wann der richtige Zeitpunkt dafür ist. Dabei unterstützen viele Lehrer das Vorhaben, so auch Anna Gektidis: „In meiner Erfahrung macht jeder Auslandsaufenthalt die Jugendlichen reifer. Sie kommen wieder und haben viel kennengelernt, eine Sprache, eine neue Kultur, vor allem aber sich selbst! Und mit der Möglichkeit ein halbes Jahr zu gehen, z.B. in die USA, kann man ihnen und den Eltern auch die Angst nehmen, das Schuljahr eventuell wiederholen zu müssen“, meint die Lehrerin der Liebigschule Frankfurt. Auf welche Details G8-Schüler und deren Eltern bei der Planung achten sollten, zeigt die Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. Wer Anfang 2016 in fremde Kulturen eintauchen will, kann sich ab sofort bei dem gemeinnützigen Verein für ein Schul(halb)jahr bewerben und hat gute Chancen auf sein Wunschland und ein Stipendium.

Frühzeitig planen und bewerben

Ob für ein halbes oder ein ganzes Jahr, die Austauschorganisation AFS empfiehlt: Bewerben sollte man sich etwa ein Jahr vor gewünschter Abreise. Zu diesem Zeitpunkt sind noch alle Länder verfügbar und die Aussicht auf finanzielle Förderung ist am besten.

Dauer und Zielland

Australien, Costa Rica, China oder doch lieber USA? Für die Abreise im Jahr 2016 können die Schüler zwischen verschiedenen spannenden Ländern wählen. Die meisten entscheiden sich für ein komplettes Schuljahr im Ausland, aber auch ein kürzerer Aufenthalt hat positive Auswirkungen auf die persönliche Entwicklung.

Über mögliche Versetzung informieren

Die Richtlinien über eine Versetzung nach dem Auslandsaufenthalt variieren je nach Bundesland. Wer nach dem Aufenthalt in seinen alten Jahrgang zurück möchte, sollte sich daher früh genug bei der Schulleitung über Anerkennungsmöglichkeiten informieren. Ein eingeschobenes Auslandsjahr ohne Anerkennung ist nach wie vor möglich, die Schulzeit verlängert sich dann auf 13 Jahre. Der Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA) hat die wichtigsten Informationen hierzu auf seiner Website www.aja-org.de zusammengefasst.

Stipendien und weitere Fördermöglichkeiten

Die Kosten für einen Schüleraustausch unterscheiden sich je nach Land, Dauer und Organisation, Stipendien helfen bei der Finanzierung. AFS etwa vergibt jährlich an rund 30 Prozent seiner Teilnehmer Stipendien. Aber auch weitere Finanzierungsmöglichkeiten wie Auslands-BAföG oder ein eigener Förderkreis sollten bei der Planung mit einbezogen werden. Weitere Informationen zu den Programmen und Stipendien von AFS finden Interessierte auf www.afs.de.

Über AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.

AFS Interkulturelle Begegnungen e. V. ist ein gemeinnütziger Verein für Jugendaustausch und interkulturelles Lernen. Die Organisation arbeitet ehrenamtlich basiert und ist Träger der freien Jugendhilfe. Neben dem Schüler- und Gastfamilienprogramm bietet AFS die Teilnahme an Freiwilligendiensten sowie interkulturelle Trainingsmaßnahmen an. Der Verein finanziert sich aus den Teilnahme- und Vereinsbeiträgen, durch Spenden, Stiftungsmittel und öffentliche Gelder. AFS ist Teil des weltweiten AFS-Netzwerks und arbeitet mit gleichberechtigten Partnern in rund 50 Ländern auf allen Kontinenten zusammen. Rund 4.000 ehrenamtliche Mitarbeiter engagieren sich deutschlandweit für AFS.

Kontakt

AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.

Linda Fischer PR-Referentin

Tel.: +49 40 399222-19

Fax: +49 40 399222-99

E-Mail: Linda.Fischer@afs.de

Web: www.afs.de