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Schüleraustausch in den USA

Highschool Jahr oder Halbjahr für Schüler

AFS sorgt dafür, dass dein Highschooljahr unvergesslich wird! Ob du für ein halbes oder ganzes Schuljahr eine Schule in den USA besuchst - du wirst auf jeden Fall eine spannende Kultur kennen lernen, neue Freunde finden, deine Englischkenntnisse vertiefen und dich persönlich weiter entwickeln.

Schule & Freizeit in Amerika

Schule

In den USA gibt es keine Unterteilung in Gymnasium, Real- und Hauptschule, sondern nur die Highschool, die die Schuljahre 9 bis 12 umfasst. Der Unterricht beginnt morgens zwischen 8 und 9 Uhr und endet nachmittags zwischen 14:30 und 15:30 Uhr. Zum Mittagessen geht es in die schuleigenen Kantinen. Neben den auch hier bekannten Schulfächern wie Mathe, Naturwissenschaften, Sprachen und Geschichte können die Schüler aus einem breit gefächerten Angebot an Wahlkursen wählen und so auch Fächer wie Journalismus, Psychologie oder Fotografie belegen.

Freizeit

Die meisten Schulen bieten neben dem regulären Unterricht viele außerschulische Aktivitäten an. Das Angebot reicht von Sportarten wie Baseball und Leichtathletik über Cheerleadern bis hin zu Musikkursen oder der Redaktion der Schülerzeitung. Demnach verbringen die Schüler den Großteil des Tages in ihren Schulen. Beliebte Treffpunkte für Jugendliche sind außerdem Shopping Malls und Cafés und auch Kino steht hoch im Kurs.

Amerikanisches Leben & Kultur

Familienleben

Amerikaner gelten als höfliche und aufgeschlossene Menschen mit einer optimistischen Lebenseinstellung und großem Interesse an anderen Kulturen. Gastfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft wird bei ihnen groß geschrieben. Die Kirche und ihre Gemeinde haben vor allem in ländlicheren Regionen einen hohen Stellenwert. Sonntags ist es Brauch, zum Gottesdienst zu gehen. In einer typisch amerikanischen Familie arbeiten beide Elternteile, deshalb helfen bei der Hausarbeit meistens alle mit. Die Vorschriften der Eltern können in den USA mitunter strenger sein als in Deutschland. Häufig werden feste Zeiten vereinbart, zu denen man zu Hause sein muss und genau nachgefragt, mit wem man sich trifft. An Wochenenden werden gerne Familienausflüge unternommen. Man besucht zum Beispiel Sportevents, veranstaltet Barbecues im Garten, geht Shoppen oder unternimmt kleine Ausflüge in die Umgebung.

Esskultur

Das Abendessen ist in den USA die Hauptmahlzeit und wird ähnlich wie in Deutschland zwischen 18 und 21 Uhr eingenommen. Die Vielzahl an kulturellen Einflüssen spiegelt sich auch in der amerikanischen Küche wider und ist regional sehr verschieden. Beliebte Zutaten in den Südstaaten sind beispielsweise Geflügel, Reis, Bohnen und scharfe Gewürze. In manchen Teilen dominiert auch die karibische Küche mit viel Fisch und Meeresfrüchten. Aber natürlich gibt es auch die bei uns als typisch amerikanisch bekannten Gerichte wie Burger, Hot Dogs oder American Pie. Besonders beliebt ist das echte amerikanische BBQ (=Barbecue), bei dem riesige Steaks, Sparerips und Maiskolben auf dem Rost landen. Nicht fehlen dürfen hierbei die Saucen, in denen das Fleisch vorher mariniert und mit denen es während des Grillens immer wieder bestrichen wird.

Die USA

Sprache

Die Landessprache ist Englisch, lokal auch Spanisch.

Bevölkerung

Die USA haben etwa 317 Millionen Einwohner. Als das Einwanderungsland schlechthin stammen seine Vorfahren aus der ganzen Welt, ein Großteil jedoch aus Europa. Der Anteil an Nachfahren der indigenen Völker liegt bei rund 1 Prozent.

Geografie und Klima

Die USA erstrecken sich in Nordamerika vom Pazifik im Westen bis zum Atlantik im Osten. Im Norden grenzen sie an Kanada, im Süden an Mexiko. Das Land besteht aus 50 Bundesstaaten, von denen 48 zusammenhängend und zwei "ausgelagert" sind (Alaska und Hawaii). Insgesamt bilden sie eine Fläche von 9.826.675 Quadratkilometern, was dem 27-fachen von Deutschland entspricht. Aufgrund seiner immensen Ausdehnung variiert die Landschaft stark von Region zu Region. Aber auch das Klima ist überaus vielfältig: angefangen mit arktischen Verhältnissen in Alaska bis hin zu tropischen Bedingungen in Hawaii und im Süden Floridas. In den nördlichen Bundesstaaten herrscht ein moderates gemäßigtes Klima. Je weiter südlich man reist, desto wärmer wird es.

Politik & Religion

Das politische Grundsystem der USA wird als präsidiale Demokratie bezeichnet. Der Präsident ist gleichzeitig Regierungschef und Staatsoberhaupt und wird indirekt vom Volk auf vier Jahre gewählt. Etwa die Hälfte der Bevölkerung gehört einer protestantischen Gemeinschaft an, ca. ein Viertel ist römisch-katholisch. Daneben gibt es Mormonen, Juden und Konfessionslose.

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Robert, USA, Stipendiat Deutsche Bank AG über seinen AFS-Austausch:

"Am besten kann ein Austauschschüler alles kennen lernen, wenn er an einer oder mehreren angebotenen Freizeitaktivitäten der High School teilnimmt. Ich spielte im Fosston Basketball Team und Fosston Golf Team und habe an der neuen Internetzeitung unserer Schule mitgewirkt. Ich bin schon seit vielen Jahren ein Basketball-Fan und trainiere selbst in Dresden. So war es für mich ein tolles Erlebnis, in einer Highschool-Mannschaft mitzuspielen. Ein besonderes Highlight war der Besuch unseres gesamten Teams bei einem NBA-Spiel in Minneapolis. Jeder aus meinem Team war aufgeregt, obwohl die amerikanischen Teenager immer einen sehr coolen und lässigen Eindruck machen. Als Mega-Ereignis hatten wir am nächsten Tag ein Spiel in derselben Arena, in der jeden Tag die Profis ihre Spiele austragen. Wir waren überrascht, dass rund 1000 Fans kamen, um uns, die Fosston Greyhounds, anzufeuern. Die Stimmung war gigantisch, die Halle bebte."

Erfahrungsberichte