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Schulprojekte

Zurzeit bietet AFS folgende internationale Projekte für Schulen. Die Beratung und Begleitung dieser Projekte wird von InterCultur, der gemeinnützigen Tochtergesellschaft von AFS, ausgeführt.

Multiplikatorenaustausch Deutschland-China 2017

Dass Bildung in China einen hohen Stellenwert hat, ist in Deutschland nicht erst seit den sehr guten Ergebnissen der Region Shanghai in der PISA-Studie bekannt. Dass Kompetenzentwicklung und Mehrsprachigkeit im deutschen Bildungssystem eine große Rolle spielen, weiß man in China gut. Um ein Voneinanderlernen anzuregen, können sich Lehrkräfte aus Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen für die Teilnahme am „Multiplikatorenaustausch Deutschland-China“ bewerben. Im Rahmen des Programms findet eine Begegnung von deutschen und chinesischen Lehrerinnen und Lehrern statt. 

 

Die Teilnehmenden verbringen je zehn Tage in Deutschland und China miteinander. In dieser Zeit leben die Gäste bei ihren Partnern in der Familie und nehmen durch Hospitationen und Job Shadowing am Arbeitsalltag teil. In gemeinsamen Seminaren findet ein intensiver Austausch über Themen des interkulturellen Lernens und der deutsch-chinesischen Verständigung statt. Sie erfahren, welche deutsch-chinesischen Austauschformate und Stipendienmöglichkeiten es gibt und wie sie internationalen Austausch selbst gestalten können.

Die Arbeitssprache ist Deutsch, abhängig vom Teilnehmerkreis ggf. auch Englisch.

 

Der Multiplikatorenaustausch Deutschland-China ist ein Projekt der Stiftung Mercator, InterCultur gGmbH und des Goethe-Institut e.V. in Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz.

 

Bis zum 30. April 2017 können sich Lehrkräfte für die Teilnahme am „Multiplikatorenaustausch Deutschland-China“ bewerben. Bei Interesse melden Sie sich gerne telefonisch oder per E-Mail bei Wiebke Hoffmann: 040 8060276-13.

Intercultural Learning for Pupils and Teachers

Intercultural Learning for Pupils and Teachers ist ein von der EU gefördertes Projekt, in dem  neun Partner aus sechs Ländern zusammen arbeiten. Es beschäftigt sich mit der Verankerung von interkulturellem Lernen im Schulcurriculum sowie in der Ausbildung für Lehrpersonal.

 
Ein besonderer Fokus des Projektes liegt auf interkulturellem Lernen von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II und deren Lehrkräften. Das konkrete Ziel des Projekts ist, Lehrkräfte mit Wissen, Methoden und Fertigkeiten auszustatten, die es ihnen erleichtern bzw. ermöglichen, mit kulturell heterogenen Gruppen Lehr-und Lernprozesse interkulturell sensibel zu gestalten. 

Das Projekt stärkt somit die Professionalisierung von Lehrpersonal durch die Aufwertung von kultureller Vielfalt im Klassenzimmer sowie die Entwicklung interkultureller Kompetenzen aller am Lehr-Lernprozess Beteiligten.

 

Dazu werden im ersten Schritt Trainingsmodule für Lehrkräfte entwickelt und durchgeführt. Außerdem sollen Unterrichtseinheiten entstehen, die Lehrkräfte direkt im Unterricht mit ihren Schülerinnen und Schülern anwenden können.

 
Sollten Sie Interesse haben, über die Ergebnisse fortlaufend informiert zu werden, besuchen Sie unsere Homepage oder wenden Sie sich per Email an Wiebke Hoffmann.

Abgeschlossene Projekte

Deutsch-Indisches Klassenzimmer

Bewerben konnten sich weiterführende Schulen in Deutschland, die mit einer Partnerschule aus Indien eine geförderte Projektzusammenarbeit mit gegenseitigen Austauschreisen durchführen mochten. Das Deutsch-Indische Klassenzimmer ist ein Gemeinschaftsprojekt der Robert Bosch Stiftung und des Goethe-Instituts Max Mueller Bhavan in Neu-Delhi. Die AFS-Tochter InterCultur berät im Auftrag der Robert Bosch Stiftung einen Teil der deutsch-indischen Partnerschaften.

Klima-Macher! International (China)

"Klima-Macher! International" (China) hat deutsche und chinesische Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren an die Problematik des Klimawandels herangeführt. In internationaler themen- und projektbezogener Zusammenarbeit hatten Schüler und Lehrer die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und ihr Wissen über den Klimawandel und seine Folgen auszutauschen, zu vertiefen und Lösungsansätze kennenzulernen, bzw. die eigene Verantwortung zu begreifen. Gemeinsame Projektarbeit – auch durch eine Reise in das jeweils andere Land - trugen dazu bei, sich ein Bild zu machen, die anderen kulturellen und länderspezifischen Gegebenheiten bzgl. des Klimawandels zu erkennen und Kontakte zu knüpfen.

 

Zur Teilnahme ausgewählte Schulen erhielten finanzielle Förderung und methodische sowie inhaltliche Beratung. Bewerben konnten sich Schulen in deutsch-chinesischen Schulpartnerschaften im Rahmen der PASCH-Initiative.

 

"Klima-Macher! International" war ein gemeinsames Projekt der Stiftung Mercator, des AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. und des Goethe-Instituts Peking. Das Projekt wurde von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) unterstützt.

Normal ist die Vielfalt

Normal ist die Vielfalt war ein Projekt von AFS Interkulturelle Begegnungen e.V., konzipiert und durchgeführt von InterCultur in Zusammenarbeit mit dem HIBB Hamburger Institut für berufliche Bildung und gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung. Das Projekt richtete sich an Lehrkräfte und Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter von Geflüchteten an beruflichen Schulen in Hamburg.

 
Hierbei wurden ehrenamtliche Lernbegleitende für Geflüchtete an beruflichen Schulen in Hamburg ausgebildet und begleitet. Lehrkräfte erhielten im Zuge dessen regelmäßige Fortbildungen zur interkulturellen Bildung.