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Zum Glück ist die erste Tage immer die schwierigste und von da an wird es immer besser

Laerke, Dänemark, 2009/10,

Ich erinnere mich, dass meine erster Gedanke war: wie toll du hast ein AFS-Banner! Meine zweiter war: shit ich bin wirklich hier! Ich hatte so lange Zeit gebraucht zu überdenken wie ich mich verhalten sollte wie ich mich betreffen würde und sagte plötzlich, ich war dort in der Mitte! Die erste Zeit war komisch. Alle Gedanken, die ich mir vorgenommen hatte , konnten im realen Leben nicht verwendet werden . Alles war neu, die Sprache, Klang, die Menschen selbst Düfte ...es hat mich einige Tage zu mir, dass es nicht nur ein Traum war, aber meine bevorstehende Realität für eine ganzes Jahr kommen. Meine Familie war in dieser Zeit super, sie hat mir Ruhe gegeben zu Anpassung, und das in meinem eigenen Tempo. Sie hat mir die Stadt gezeigt. Dieser ruhige Anfang war gut für mich, ich hatte Zeit zu überlegen, wo ich war und wie ich mir ausgehen sollen. Der erste Zeit war ich wirklich nervös, ich hatte keinen appitit und war total unsicher, dass ich etwas falsch sagen sollen. Aber nach ca. zwei Wochen hatte ich mich ziemlich angepasst und fühlte mich ziemlich zu hause. Nach drei Monaten zogen wir in ein neues Haus. Das alte war groß, aber das neue war wirklich GROß. Die meisten würden wahrscheinlich sagen dass ein umzog war ein bissen zu viel für ein Austauschschülerin aber das war das meist geniale das passieren könnte. In dem neuen Haus war alles neu, aber sondern für alle nicht nur für mich. Dieses Gefühl, das wir alle hatten, hatte mir das Gefühl gegeben dazu zu gehören.

Die Schule in Deutschland ist eigentlich die gleiche wie in Dänemark. Wir haben auch viele Gespräche und die Studenten sind auch sehr viel mit in der Unterricht in Dänemark. Die einzige das ich schwierig finde ist das man in Deutschland sagt Sie und Herr oder Frau und dann Nachname zu deine Lehrer, in Dänemark sagt man du und Vorname. Das hat mich sehr verwirrt und manchmal sehr peinlich wenn ich habe du zu eine Lehrer gesagt. Jetzt geht das, aber ich macht es manchmal noch wider falsch. Am Anfange war es für mich sehr förmlich sie zu sagen, aber jetzt ist der Nachname eigentlich mehr ein Vorname der immer beginnt mit Herr oder Frau. Die ersten Monate habe ich nichts in der Schule verstanden. Ich habe immer versucht zu schreiben was die Lehrer auf die Tafel geschrieben haben und die Texte durch zu lesen. Es ist immer noch schwierig aber jetzt kann ich manchmal auch ein bisschen mit machen. In Englisch habe ich immer mitgemacht wie die deutschen Schüler. Ich habe auch gerade die erste 200 Seiten in mein erste deutsche Buch gelesen. Ich kenne das Buch ,ich habe das in Dänemark gelesen, aber es ist immer noch deutsch. Erst war das total langsam und ich brachte so viele Energie aber jetzt geht das eigentlich okay. Es geht immer noch ein bisschen langsam aber nicht wie früher.

Praktikum in einer Grundschule

Ich habe auch ein Praktikum gemacht hier in Deutschland. Ich war in einer Grundschule in einer 1-2. Klasse. Erst habe ich gedacht: es wird nie ein gutes Ende haben. Kinder in erste und zweite klasse brauchen immer viele Hilfe und ich hatte viele Sorgen mit das, weil mein Deutsch hat so viele Fehler. Aber wenn ich war da, war es eigentlich keine Problem. Klar war das ich manchmal etwas das ich nicht wüsste aber das meistens war eigentlich ganz einfach. Ein Grundschule war total super für mich, weil was man da lernt ist das was ich auch versuche zu lernen. Das bedeutet ich habe total viele gelernt in die 3 Wochen ich da war.

In vielen Ländern sagt man das die Deutschen sind sehr unfreundlich. Die erste tage in meine neu schule dachte ich das war wahr, dann ich fand gut. Mache Leute kam und sagte hallo und wer bis du und so weiter, aber meistens heilten sich, um sich. Das ist eigentlich auch so in Dänemark, aber da kennt ich viele und ich denkt nicht darüber nach. In Deutschland kannte ich keinen und das war ein bisschen schwierig . Die ersten drei Tage war ich sicher, dass es einfach werden würde, wenn ich sobald ich mich vorstellen würde. Zum Glück ist die erste Tage immer die schwierigste und von da an wird es immer besser. Nach ein Woche hatte ich ein Gruppe Mädchen gefunden wer ich hatte Spaß und mit dem gehe ich immer noch.

AFS verbindet

Ein Ding ist die Schule ein ganz andere ist AFS. Das ist ein Ding das ich wirklich liebe mit AFS, wenn du bist in AFS hast du immer etwas gemeinsam. Es ist, als ob man sich schon immer gekannt hätte. Ich habe viele Freunde von AFS und ich finde immer neue. In mein Freizeit gehe ich zum Chor in der Schule und zur Art Schule am Abend mit einer anderen AFS Schülerin. Beides ist total super, ich habe so viel gelernt.

Alle das ich habe kennen gelernt habt gefragt welche Unterschiede das gibt zwischen Deutschland und Dänemark. Ich habe viel nachgedacht über die Fragen, aber ich glaube das der einzige wirkliche Unterschied ist die Sprache. Für ich habe nach Deutschland gegangen, habe ich alle die Vorurteile über Deutschland gehört das gibt : Deutscher sind unfreundlich, alles in Deutschland ist aus Beton und so weiter und so weiter. Das war auch mein Grund nach Deutschland zu gehen, ich wolle wissen ob alles richtig war, und das ist auch was ich finde wirklich interessant, zu sehen wie es wirklich ist und dann natürlich die Sprache zu lernen. Alles in alles bin ich wirklich zu Frieden mit meinem Leben in Deutschland, und hoffentlich bleibt alles so.

Laerke aus Dänemark, 2009/2010