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China: Xinnian kuaile – Frohes neues Jahr! "Das Jahr des Tigers hat begonnen! Und zwar mit ... einem unerträglich lauten Feuerwerk und ganz vielen Teigtaschen." → zum AFS-Blog → Nächster Bewerbungsschluss: 15. Mai |
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Gastmutter Petra berichtet - Unser Gastkind aus Costa Rica ist angekommen "Man kann gar nicht beschreiben, was das für ein Gefühl ist...." →Weiterlesen im AFS-Blog → Bewerben Sie sich jetzt als Gastfamilie! |
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Costa Rica - Als Teacher Assistant in einer Grundschule "Gleich am ersten Tag fiel mir die besondere Gastfreundschaft der Menschen auf." →zum Erfahrungsbericht →Nächster weltwärts-Bewerbungsschluss: 31. März 2010 →Nächster CSP-Bewerbungsschluss: 15. März 2010 |

| Zum Zivildienst nach Kolumbien |
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20-jähriger Kersten Reinelt aus Salzgitter-Bad ist auf der Suche nach einem Förderkreis Ist es das Abenteuer, die fremde Kultur, die neue Sprache, die Begegnung mit Menschen, Neugier oder einfach die Lust, zu helfen, die Kersten Reinelt nach Südamerika ziehen lassen? "Von allem ein bisschen", sagt Kersten Reinelt. Der 20-jährige Ludwig-Erhard-Schüler aus Salzgitter-Bad steht in diesem Jahr gleich vor zwei großen Herausforderungen: Erst gilt es, die Abiturprüfungen zu bewältigen, und im August wird er seinen Zivildienst in Kolumbien beginnen. Land eher Zufall Warum Lateinamerika, warum gerade Kolumbien? "Dass es Kolumbien geworden ist, ist eher ein Zufall. Aber nach Lateinamerika wollte ich unbedingt noch einmal", verrät Reinelt. Schlüsselerlebnis sei vor vier Jahren die Teilnahme an einer internationalen Konferenz in Nicaragua gewesen. Gemeinsam mit Jugendlichen aus Salzgitter, Salzgitters englischer Partnerstadt Swindon, Nicaragua und Guatemala habe er sich dort mit dem Thema Rassismus befasst. "Die Einblicke, die ich damals gewann, die großen Kontraste zwischen Arm und Reich, aber auch die grandiose Landschaft, haben mich nicht wieder losgelassen", betont Reinelt und ist sich sicher: "Egal, ob ich letztendlich in einem kulturellen, sozialen oder ökologischen Projekt eingesetzt werde – hier kann ich wirklich etwas bewegen." Nicht nur Vokabeln Bevor der junge Mann im Sommer ins Flugzeug steigt, gilt es allerdings nicht nur Landeskunde und spanische Vokabeln zu pauken, sondern sich auch einen persönlichen Förderkreis aufzubauen. Das verlangt weltwärts, der entwicklungspolitische Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Reinelts Antrag angenommen hat. Das weltwärts-Programm werde lediglich zu 75 Prozent vom Ministerium bezuschusst. Es zahlt für jeden Teilnehmer monatlich 580 Euro, darin enthalten sind 100 Euro Taschengeld. "1800 Euro muss ich bis Februar über den Förderkreis selbst beisteuern", erklärt Reinelt. Völkerverbindende Idee Geldgeber könnten Menschen oder Institutionen sein, die für internationale Freiwilligendienste Geld an die gemeinnützige Entsendeorganisation American Field Service (AFS) spenden wollten. Reinelt: "Nur so kann AFS die Kosten für den Freiwilligendienst im Ausland decken." Und nur so werde auch die völkerverbindende Idee, die hinter allem stecke, einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Seinen Unterstützern will der 20-Jährige regelmäßig von seinem Aufenthalt in Kolumbien per E-Mail berichten. |